Alle Artikel mit dem Schlagwort: Webentwicklung

JavaScript Handbuch

JavaScript: Das Nashorn-Buch in siebter Auflage

Mit „JavaScript: Das Handbuch für die Praxis“ von David Flanagan bringen wir den nächsten O’Reilly-Klassiker in Neuauflage. Das Buch begleitet euch durch den kompletten JavaScript-Kosmos. Das ultimative JavaScript-Werk: das ist unser Flanagan oder auch „das Nashorn-Buch“. Ein Werk, das wegen seines Cover-Tiers wiederum Namensgeber für Codingprojekte wie Mozillas „Rhino“ oder Oracles „Nashorn“ wurde. Und, das Allerwichtigste: mit dem wir bereits x-tausende Programmiererinnen und Programmierer weltweit bei der Arbeit mit JavaScript begleiten durften. Über dicke Bücher und dünne Netzabdeckung Zuletzt erschien das JavaScript-Referenzwerk im Jahr 2012 – und wir konnten es irgendwie niemals ohne das Attribut „dick“ aussprechen. „Schau mal in den dicken Flanagan“ etwa, oder: „Hat noch jemand das dicke Nashorn auf dem Schreibtisch?“ Kein Wunder: Mit knapp 1.200 Seiten kam er auf 2,1 Kilogramm und gut 7 Zentimeter Rückenstärke. (Die Story zum Herstellprozess gibt es hier im Blog.) Nun stammte das Buch aus einer anderen Zeit, dem Jahr 1996 nämlich, als Webentwickler*innen noch nicht ständig und überall zügig Befehle oder Codezeilen nachgoogeln konnten. Größere Referenzteile in Fachbüchern waren daher nicht nur Usus, sondern ein …

Moderne Webanwendungen für .NET-Entwickler: Server-Anwendungen, Web APIs, SPAs & HTML-Cross-Platform-Anwendungen mit ASP.NET, ASP.NET Core, JavaScript

Neuerscheinung: Moderne Webanwendungen für .NET-Entwickler

Fast verdoppelt hat sich der Umfang unseres Handbuchs für .NET-basierte Webanwendungen: eine erhebliche inhaltliche Erweiterung, die die Autoren Holger Schwichtenberg und Jörg Krause sich da vorgenommen hatten und mit Bravour gemeistert haben. Im Herbst 2018 ist das Buch erschienen, heute stellen wir es Euch hier im oreillyblog vor. Es ist ein Rundumschlag: Auf mehr als 1.000 Seiten begleitet das Buch „Moderne Webanwendungen für .NET-Entwickler“ Praktiker und Profis durch die moderne server- und clientseitige Webprogrammierung inklusive ASP.NET, TypeScript, Angular und vielem anderen mehr. Was ist alles drin? Das Buch startet mit einem 200-seitigen Grundlagenteil, der Einsteigern ein solides Fundament in die Techniken der Webentwicklung vermittelt – auf vielfachen Wunsch der Leserinnen und Leser der Vorauflage. Jörg Krause erklärt darin unter anderem das Protokoll HTTP, die Statuscodes (404 kennt wohl jeder, aber was heißt 304? Oder 503?) und die Beschreibungssprache HTML nebst XML. Er liefert die grundlegenden CSS-Definitionen und führt das Framework Bootstrap ein. Es dürfte sich für jeden lohnen, hier zumindest punktuell einige Standards und Regeln nachzulesen.  Dann geht es direkt ans Eingemachte: Die Buchteile B …

E-Book-Deal: Angular-Praxisbuch

Webseiten, die die Anmutung und Bedienung einer Desktop-Anwendung bieten, die komplexe Inhalte und Abfragen spielend leicht und im Hintergrund zwischen Server und Client hin- und herspielen, die nicht nur „auch auf mobilen Geräten“ laufen, sondern für diese optimiert sind und nicht nur deshalb durch hohe Performance überzeugen: Das sind die Anforderungen, denen Webentwickler heute gegenüber stehen. Immer seltener geht es darum, dem Nutzer Informationen zu präsentieren – sprich, einfach eine Tafel hochzuhalten. Und immer häufiger darum, mit dem Nutzer in den Austausch zu treten, individuell benötigte Daten und Informationen bedarfsgerecht nachzuladen, den Nutzer die Website selbst steuern zu lassen.  Wer diese komplexen Webanwendungen – Single Page Applications – entwickelt, ist als Webentwickler so nahe an der Softwareentwicklung wie nie zuvor. „Wie ihr Name schon vermuten lässt“, schreiben Manfred Steyer und Daniel Schwab in Angular: Das Praxisbuch zu Grundlagen und Best Practices, „bestehen SPAs aus lediglich einer einzelnen Seite, die ein Browser auf klassischem Weg abruft und anzeigt. Alle weiteren Seiten und Daten bezieht die SPA bei Bedarf über direkte HTTP-Zugriffe per JavaScript.“ Dies gilt es zu programmieren, …

Neuerscheinung: Durchstarten mit React

„Erlernen Sie React, und Sie erhalten 80 % Ihrer Zeit zurück, um sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren“, verspricht Stoyan Stefanov den Lesern seines Buchs „Durchstarten mit React“.  Bisschen vollmundig? 80 %, drunter geht es wohl nicht? Nun, Stefanov weiß, wovon er spricht. Als Programmierer bei Facebook und zuvor Yahoo! kennt er die alltäglichen Anstrengungen und Hürden in der User Interface-Entwicklung von Web-Apps aus erster Hand. Er berichtet von diesen „Aaaahs“ und „Aaarghs“ –  und darüber, warum ihn React so begeistert. Und er holt Euch direkt auf Seite 1, Kapitel 1 mit „Hallo Welt“ dazu und lässt Euch ganz hands-on mitmachen und damit von seinem Wissen profitieren. Damit ist „Durchstarten mit React“ mal wieder ein typisches O’Reilly-Animal-Buch: viel Code, wenig Ballast, Autor und Leser nebeneinander an der Konsole.  Neugierig geworden? Das komplette Kapitel 2 „Das Leben einer Komponente“ haben wir hier für Euch abgelegt. Das Inhaltsverzeichnis findet Ihr hier. Stöbert doch mal durch.  Stoyan Stefanov twittert hier  und bloggt hier. Vor ein paar Jahren schrieb er außerdem „JavaScript Patterns“ für O’Reilly. Das Buch selbst findet Ihr bei allen gut sortierten On- …

CSS Secrets Buchcover

Neuerscheinung: CSS Secrets

Lea Verou ist mit gerade einmal 30 Jahren bereits eine Webdev-Koryphäe und auf großen internationalen Konferenzen zuhause. Jetzt haben wir sie auch im O’Reilly-Programm – mit „CSS Secrets: Typische Webdesign-Probleme klug gelöst“. „I am Lea, and this is Mr Border-Radius“: So leitet Lea Verou ihren Talk auf der 2014er Fluent Conf ein. Und macht sich dann auf, ihr Publikum erst von der oft abgesprochenen Coolness der runden Ecken zu überzeugen. Und schließlich auch davon, dass die CSS-Auszeichnung noch viel mehr bietet als eben nur das Abrunden geometrischer Figuren. Sie zeigt beispielsweise, wie sich Ellipsen erstellen lassen. Oder halbe Ellipsen. Auch Viertel-Ellipsen.  Nun könnte man diese Figuren auch mit Images einbinden. Per CSS-Code aber, erklärt Lea, lassen sie sich animieren. Dazu fügt sie ein, zwei, drei, ok… manchmal drölfzig Attribute in die CSS-Anweisungen und formt die Pixel gerade so, wie andere Vasen töpfern. Wer ihr zusieht, wundert sich nicht mehr, dass ihr bisweilen Zauberkräfte zugesprochen werden. Oder, wie „King of Web Standards“ Jeffrey Zeldman sagt: „Niemand versteht es besser, dieses neue CSS zu vermitteln, als Lea Verou; sie zählt zu …