Alle Artikel mit dem Schlagwort: visualizing data

Von Gründern, Büchern, Punks und Viren – eine ganz persönliche Dataviz-Lovestory

Außerdem: Werbung für ein Grundlagenbuch von Claus O. Wilke. Im Spätsommer 2004 stand ich vor einem Problem: Ich war mit der Uni fertig, wusste aber nicht so richtig, was ich arbeiten sollte. Also beschloss ich, mein Lieblingshobby – die Organisation von Punk- und Indiekonzerten – zumindest vorübergehend zum Beruf zu machen. Dafür brauchte ich eine kleine Agentur. Für deren Gründung brauchte ich Fördergelder. Und um die zu bekommen: einen Businessplan. Dessen Erfolg bei der Auswahlkommission wäre, so hörte ich, unter anderem davon abhängig, wie überzeugend darin Marktanalysen (oh!) und Umsatzprognosen (ah!) dargestellt würden. Heißt also: Das Ding brauchte solide Diagramme, Schaubilder, Datenvisualisierungen. Datenvisualisierung, Europa-Tour und Schönheit der Information Blöderweise hatte ich damals keine Ahnung, wie dieser Dataviz-Kram funktionierte, wurde aber zum Glück von einem Freund gerettet (natürlich Wirtschaftswissenschaftler und Informatiker). Nach ein paar Stunden Excel-Magic war alles fertig, der Plan wurde eingereicht, bekam großes Lob – und ich konnte für ein paar Jahre Bands quer durch Europa schicken (was eine andere Geschichte ist). Datenvisualisierung hatte erst mal keine größere Bedeutung mehr in meinem Leben. Fast …

Visualizing Data – Pacman Assembler Code

Ben Fry, Autor unseres Visualizing Data-Buchs hat den Assembler-Code klassischer Atari 2600-Games visualisiert. Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus Pacman, auf seiner Seite findet man auch Pitfall und Air Raid, Super Mario Bros. nicht zu vergessen! Like any other game console, Atari 2600 cartridges contained executable code also commingled with data. This lists the code as columns of assembly language. Most of it is math or conditional statements (if x is true, go to y), so each time there’s “go to” a curve is drawn from that point to its destination. When a byte of data (as opposed to code) is found in the cartridge, it is shown as an orange row: a solid block for a “1” or a dot for a “0”. The row is eight elements long, representing a whole byte. This usually means that the images can be seen in their entirety when a series of bytes are shown as rows. The images were often stored upside-down as a programming method. The original version of these images are a series of …