Alle Artikel mit dem Schlagwort: Virtualisierung

E-Book-Deal: Praxishandbuch Veeam Backup & Replication 9.5

Über die Gründe für lückenlose Datensicherung müssen wir hier nicht reden: Einerseits ist es viel zu schmerzhaft und teuer, Daten zu verlieren, andererseits verlangen gesetzliche Bestimmungen das sichere Verwahren und Schützen speziell im unternehmerischen Umfeld. Und will man all die Bits und Bytes so ablegen, dass sie jederzeit wiedergefunden werden können, setzt man folgerichtig auf durchdachte und erprobte Strukturen und Technologien. Auf dem Smartphone und Notebook genau wie in Rechenzentren und Serverlandschaften. In virtuellen Umgebungen kommt dabei Veeam Backup & Replication zum Einsatz, die Software für Datensicherung und Desaster Recovery für virtuelle Maschinen von VMware und Microsoft der Schweizer Veeam Software AG. Das Softwarehaus zählt bereits mehr als 2.000 Mitarbeiter und hat gerade erst frisches Geld von Investoren erhalten: eine halbe Milliarde Dollar sollen für weitere Expansion sorgen. Mit Veeam ist also zu rechnen, und die Software Veeam Backup & Recovery wurde bereits mehrfach gelobt und sogar ausgezeichnet. (Lest auch hier unsere Buchvorstellung im oreillyblog.) Der Diplominformatiker, Microsoft Certified System Engineer und VMware Certified Professional Ralph Göpel schrieb im vergangenen Sommer für uns ein Veeam-Praxisbuch – und das …

Neuerscheinung: Praxishandbuch Veeam Backup & Replication 9.5

Die Sicherung virtueller Maschinen ist enorm wichtig. Leider ist sie auch nicht ganz ohne. Doch keine Panik, werte Admins: Der erfahrene Consultant und Dozent Ralph Göpel erklärt in seinem neuen Praxishandbuch zu Veeam Backup & Replication 9.5, wie VM-Backups problemlos gelingen. „Das einzige, was ein Backup ersetzen kann, ist ein anderes Backup“ – eine wohl ewig gültige IT-Weisheit. Das wird jeder nachvollziehen können, der schon mal durch einen Hardware-Crash wertvolle Daten für immer verloren hat. Was für den PC unterm Schreibtisch gilt, greift natürlich auch bei virtuellen Umgebungen. Immer mehr Unternehmen nutzen Virtualisierung, um die internen IT-Prozesse zu optimieren, Kosten zu sparen und den Wartungsaufwand zu senken. Das ist sinnvoll – solange für die Sicherheit gesorgt wird. Ohne Backup kann ein einfacher Stromausfall dazu führen, dass die virtuelle Produktivumgebung von jetzt auf gleich dahin ist. Klarer Fall: Auch virtuelle Maschinen brauchen regelmäßig Backups, und für Administratoren gehört die regelmäßige Sicherung virtueller Maschinen zu ihren wichtigsten Aufgaben. Dazu bedarf es natürlich einer zuverlässigen Lösung. Eine eben solche liefern die Schweizer Backup-Spezialisten von Veeam in Form von …

Die wunderbare Welt der virtuellen Maschinen

Zugegeben: Das soeben in Neuauflage erschienene „Praxishandbuch VMware vSphere“ hat einen eher sperrigen Titel und wendet sich in erster Linie an Experten. Die im Buch behandelte Technik und die dahinterstehenden Prinzipien sind jedoch faszinierend für alle, die sich für wegweisende Informationstechnologie interessieren. Oder für sparsames Wirtschaften. Oder für Umweltschutz. Fürs oreillyblog sprach ich mit Autor Ralph Göpel über Virtuelle Maschinen, Hypervisoren und Green IT. Und natürlich über VMware vSphere. Herr Göpel, was ist Virtualisierung? Eine genaue Definition ist schwierig, da es viele Virtualisierungskonzepte gibt, aber landläufig spricht man von Virtualisierung, wenn man auf einem Rechner, der als sog. „Host“ dient, in einer separaten Umgebung einen anderen Rechner künstlich erzeugt – auf dem man dann z.B. ein zusätzliches Betriebssystem laufen lassen kann. Diese sog. Virtuelle Maschine (VM) läuft mit Unterstützung von Software, die eine Virtualisierungsschicht erzeugt. Welche Features hat so eine VM? Eigentlich alle, die ein echter PC auch hat: Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte, Netzwerkkarte, BIOS… Die installierten Gastbetriebssysteme bemerken im Regelfall gar nicht, dass die Hardware, auf der sie laufen, nur emuliert wird. Aus welchem Grund …

Das Frühjahrsfachgespräch der GUUG: Netzwerksicherheit und Virtualisierung

Die gerade zu Ende gegangene CeBIT stand ganz im Zeichen von Cloud Computing. Nun sind CeBIT und FFG kaum zu vergleichen, das eine die große Messe zu allen Bereichen der IT, die Umsatz bringen soll, das andere die kleine, hochkarätig besetzte Konferenz, bei der vor allem Knowhow ausgetauscht werden soll. Dennoch ist das Rechnen in der Wolke auch bei GUUGlern ein Thema. Wir haben  Dr. Dirk Wetter, den Programmverantwortlichen des FFG gefragt, was für den diesjährigen GUUG-Hauskongress noch geplant ist. Dirk, in der kommenden Woche beginnt das jährliche Frühjahrsfachgespräch der GUUG, diesmal in Weimar. Was erwartet die Besucher? In hanseatischer Bescheidenheit ausgedrückt: das Übliche halt. Solide Grundlagen für Sysadmins von Netzen und Systemen auf Track 1 am ersten Konferenztag, etwas fortgeschrittenere Themen wie Dateisysteme und Storage im Track 2. Dann eine kräftige Prise Sicherheit in Track 1 am zweiten Tag, während Track 2 sich rund vielen kleine System-Themen bei größeren Sites annimmt, als das sind Backup, SAP, Mail und Netzwerkvirtualisierung. Der Keynote von Professur Dueck wird gespannt entgegengesehen. Da er als CIO und Gastredner häufig …