Alle Artikel mit dem Schlagwort: Twitter

Bootstrap - kurz & gut

Neuerscheinung: Bootstrap – kurz und gut

Das CSS-Framework Bootstrap ist vor allem aus der mobilen Webentwicklung nicht mehr wegzudenken. In Bootstrap – kurz und gut erklärt Jörg Krause detailliert und auf den Punkt, wie die Entwicklung mit Bootstrap 4 funktioniert. Was haben die Webseiten der Vogue, des JavaScript-Tools Meteor oder des verschlüsselten Messengers Wire gemeinsam? Nun, inhaltlich wohl nicht allzu viel, technisch jedoch eine ganze Menge. Sie alle setzen auf Bootstrap, einem der aktuell beliebtesten CSS-Frameworks. Das von Twitter initiierte Open-Source-Framework eignet sich ideal dazu, responsive Webseiten oder Apps zu erstellen. Layout, Fonts und Bilder passen sich perfekt an die Bildschirmgröße an, egal ob Sie sie die Webseiten am Desktop, auf dem Tablet oder am Smartphone ansteuern. Nicht ohne Grund hat sich das mittlerweile in der vierten Version vorliegende Bootstrap eine große Fangemeinde unter Designern und Webentwicklern erarbeitet. Bootstrap – kurz & gut ist das perfekte Nachschlagewerk: Jörg Krause erklärt darin präzise und anschaulich, wie Designer und Webentwickler ansprechende Weboberflächen auf Basis des quelloffenen CSS-Frameworks erstellen können. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung als Web- und Softwareentwickler sowie Trainer und Firmenberater weiß Krause …

Twitter, vong <3 her

Twitter ist ja seit Jahren unsere Lieblings-Bubble. Nirgendwo sonst können wir so direkt mit Euch, unseren LeserInnen, AutorInnen, BuchhändlerInnen usw., reden. Nirgendwo sonst erfahren wir so schnell*, was Euch bewegt. Ach, und nirgendwo sonst – schaut einfach selbst <3  Nirgendwo sonst sehen wir sowas. Und amüsieren uns so gut, wenn wir Replies lesen. (Lest sie! Lest sie!) Und das ist es, was Büchermachen für uns so Scala macht ;-) Danke @Kamelschwalbe & alle Beteiligten (@Zusehrverkürzt).   *Bitter Irony: von diesem schönen „Tweetwechsel“ bekamen wir erst jetzt mit :-/ 

Rund um die Raute: neue Kölner Anwenderkonferenz „hashtag.business“

Wie überaus fruchtbar, aber eben auch herausfordernd erfolgreiches Hashtag-Marketing ist, haben wir – der ehemalige O’Reilly-Kollege Alex Plaum und ich – zuletzt wieder beim Barcamp Bonn gezeigt. Klar: Es ist naheliegend, sich an erfolgreiche Hashtags anzuhängen, um eigene Produkte zu bewerben. Verlockend, selbst Hashtags und begleitende Marketingkampagnen zu entwerfen. Aber nicht selten gehen diese Kampagnen vor die Wand, verpuffen oder werden schlichtweg falsch verstanden. Und ebenfalls nicht selten wird’s richtig unterhaltsam – für andere, nicht für das werbende Unternehmen. Wie also geht man vor, wenn man innerhalb Twitters und Instagrams bemerkt werden, bestenfalls sogar in die Trending Topics kommen möchte? Diesem Thema nimmt sich eine Kölner Konferenz an, die unser Autor Felix Beilharz aus der Taufe gehoben hat. Bei hashtag.business geht es einen Tag lang ganz konkret um Marketing bei Twitter und Instagram – und zwar nur da, und deshalb auch sehr zielgerichtet. Referenten aus unterschiedlichsten Unternehmen geben ihre Erfahrungen, Best Practices, Tipps und Tools an die Teilnehmer weiter. Darunter sind etwa … Christoph Assmann, Social Media Manager von Sixt (die sich gerade beim Bahnstreik wieder mit schönen Bildern …

5 Jahre @oreilly_verlag, ähm: @oreillyverlag

„Happy 5th Twitter Anniversary“ begrüßte uns Twitter vor ein paar Tagen – yay! Ganz ehrlich: Das ist für uns wirklich und ganz unironisch ein Grund zu feiern. Denn Twitter war eine Zäsur, ein Grenzstein zwischen dem Verlagsdasein vor und dem nach Twitter. Klingt überzogen? Ist aber so: Vor Twitter saßen wir die allermeisten Tage des Jahres in unserem Büro und publizierten Bücher. Mit allem, was dazugehört. Welche Bücher Ihr „da draußen“ brauchen könnt, erfuhren wir: von unserem Außendienst-Team, das Eindrücke aus dem Buchhandel, aus Bibliotheken und Unis mitbrachte. von unseren Autoren und Fachgutachtern, die natürlich ganz nah an ihren jeweiligen Themen und Zielgruppen waren/sind. vereinzelt direkt von Lesern, per Anruf (ja!) oder Mail. und natürlich aus der Fachpresse, von diversen Kontakten der IT-Branche etc. Ein paar Mal im Jahr tauchen wir natürlich auch auf Konferenzen ab. Das war und ist großartig, denn das Feedback, was wir zum Beispiel in all den Jahren auf dem Linuxtag bekamen, trug uns immer voller Inspirationen wieder an unsere Schreibtische im Kölner Agnesviertel. All das gibt es natürlich immer noch. Aber: Seit …