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The Best Intentions (O’Reilly Mixtape II)

Liebe Menschen an den Endgeräten da draußen, wir machen es ganz kurz: Auch dieses Jahr haben wir als Easter Egg wieder ein Spotify-Mixtape für euch parat, das thematisch irgendwie im O’Reilly-Universum angesiedelt ist und 12 absolut hörenswerte Tracks umfasst: Wir freuen uns auf Shares und Feedback und wünschen euch gediegene Ostertage! Zum Mix von 2016 geht es hier.

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On A Circuit Board (O’Reilly Mixtape)

Blog-Posts, die irgendwas mit Musik zu tun haben, sind uns ja nicht fremd. So haben wir uns schon mit der IT-Lyrik des kanadischen Songwriters John K. Samson beschäftigt, ein (viel beachtetes) Hashtag-Spiel namens #musikfürgeeks gestartet, den Autor unseres Spotify-Buchs ausführlich interviewt oder eine Auswahl kostenloser Alben im Netz empfohlen. Das Naheliegendste haben wir allerdings auf die lange (Speicher)bank geschoben: Ein digitales Mixtape. Nun ist es aber endlich fertig – und macht sich hoffentlich gut als kleines Ostergeschenk. Da in der Kürze die Würze liegt, verabreichen wir vorerst nur ein Dutzend Songs. Und natürlich drehen die sich in irgendeiner Form um Hardware, Software, Websites, DIY-Gebastel oder eben Bücher und Publishing: Wir hoffen, dass euch „On A Circuit Board“ gefällt und freuen uns, wenn ihr den Mix teilt und kommentiert. Gerne legen wir bei Gelegenheit nach. Passende Songs gibt’s da draußen noch genug.

Streaming lädt wieder zu Konzeptalben ein

Thomas Raukamp (Tumblr) arbeitet seit fast 20 Jahren als freiberuflicher Autor und Journalist in den Bereichen Musik, Technik und Sport. Für O’Reilly schrieb er in diesem Jahr einen Querformater zu Spotify, der mir so einige bislang nicht genutzte Funktionen des Streamingdienstes eröffnet hat. Mehr dazu: Jetzt hier in diesem Interview. Thomas, gestattest du uns eine persönliche Frage: Welches war dein erstes Album, das du dir selbst gekauft hast? „Give Me Your Heart Tonight“ von Shakin’ Stevens. Aus irgendwelchen, für mich heute kaum nachvollziehbaren Gründen bin ich als Kind Anfang der Achtziger in ein Rock-’n’-Roll-Revival gerutscht, das erst meinen älteren Bruder und dann mich erfasst hat. Weitaus prägender war für meine weitere musikalische und letztlich berufliche Entwicklung aber der nächste, weitaus gelungenere Kauf: „Human’s Lib“ von Howard Jones. Die nachfolgende Tour war dann auch mein erstes Liveerlebnis: Eine komplett autark arbeitende Person turnte inmitten von knapp zwanzig Synthesizern und frühen Drumcomputern auf der Bühne herum. Mir stand der Mund und der Blick in die Zukunft der Musik offen. Kaufst du heute noch CDs? Oder überhaupt Alben, auch …