Alle Artikel mit dem Schlagwort: open source

Prototype Fund

Prototype Fund: Open Source für die Gesellschaft (Interview)

Bereits zum achten Mal darf die Open Knowledge Foundation Gelder aus dem Prototype Fund an Entwickler*innen verteilen, die Open Source-Projekte verwirklichen. Das Förderprogramm unterstützt Hacker*innen, Datenjournalist*innen und andere kreative Software-Entwickler*innen mit bis zu 47.500 Euro dabei, Ideen vom Konzept (mindestens) in die Beta-Version umzusetzen. Wir haben mit Patricia Leu von der OKFN über die Chancen des Funds gesprochen. Liebe Patricia, den Prototype Fund gibt es jetzt schon einige Jahre. Kannst du unseren Leser*innen kurz skizzieren, was sich hinter dem Projekt verbirgt und „was bisher geschah“? Der Prototype Fund ist ein Projekt der Open Knowledge Foundation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, das sich zum Ziel setzt, Open-Source-Entwickler*innen zu fördern, die ihre Fähigkeiten zum Wohl der Gesellschaft einsetzen. Gestartet ist er 2016 mit der ersten Förderrunde – mittlerweile sind wir in der achten Runde angekommen, die maximale Fördersumme pro Projekt ist von 30.000 € auf 47.500 € gestiegen und wir haben bereits 140 Public-Interest-Tech-Projekte mit Mitteln des BMBF fördern können. Der Schwerpunkt liegt also auf technologischen Innovationen, die eine gesellschaftliche Aufgabe erfüllen und auf Open …

Berlin Buzzword 2019

Berlin Buzzwords 2019: Rabattgutschein gewinnen

Die Berlin Buzzwords feiert in diesem Jahr Jubiläum: Vom 16. Juni bis 18. Juni 2019 geht es bei der Konferenz zum nunmehr 10. Mal um das Speichern, Verarbeiten, Suchen und Streaming großer Datenmengen im Rahmen von Open-Source-Softwareprojekten. Als Medienpartner der Berlin Buzzwords 2019 können wir zwei 10%-Gutscheine für das Ticket vergeben. Als Keynote Speaker konnten die Organisatoren Isabel Drost-Fromm (Direktorin der Apache Software Foundation, PMC-Mitglied Apache Community Development und Mitbegründerin von Apache Mahout) und Griselda Cuevas (Data Scientist bei Google) gewinnen. Isabel wird anlässlich des Jubiläums ein wenig Nabelschau betreiben – im positiven Sinne: Als Mitbegründerin der Berlin Buzzwords spricht sie über Open Source von den Gründungstagen  im Jahr 2009 bis heute. Griselda berichtet in ihrer Keynote über das (faire) Zusammenspiel von freier und propretiärer Software. Dazu kommen mehr als 70 internationale Sprecher, die in 60+ Sessions detailliertes Wissen zu Data Science und Open Source liefern. Stichworte: ElasticSearch, Apache, Solr, Kubernetes u.v.a.m. (Schedule findet Ihr an dieser Stelle). Und bevor es mit der Konferenz ganz offiziell losgeht, findet bereits am Sonntagnachmittag ein Barcamp statt – ebenfalls …

Praxishandbuch OTRS

Neuerscheinung: Praxishandbuch OTRS

Manchmal wundert man sich ja selbst: Da gibt es eine seit Jahren etablierte Software, die irgendwie alle kennen und mit der auch viele schon mal zumindest projektweise gearbeitet haben. Die weltweit im Einsatz ist, dazu noch Open Source. Und dennoch gibt es bislang kein passendes Buch, auch und gerade nicht von uns. Entwickler und Anwender mussten bei Fragen und Problemen bislang vor allem auf eine (nicht ganz vollständige) englische Doku zurückgreifen. Höchste Zeit also, dachten sich auch unsere Lektoratskolleginnen nebst O’Reilly-Autor Tim Schürmann, hier ein praxistaugliches Handbuch auf die Beine zu stellen. Vor einigen Monaten bereits erreichte es schließlich die Buchhandlungen: OTRS soll dazu dienen, die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunde zu vereinfachen und zu beschleunigen, indem einfach jeder Prozessbeteiligte jederzeit auf dem aktuellen Stand ist – ganz gleich, ob im Callcenter oder Vertrieb, im Social-Media-Kundendienst oder in der technischen Abwicklung. Was genau wurde wann besprochen und vereinbart? Welche Anliegen hat der Kunde zu welchem Zeitpunkt, welche Fehler wurden bereits entdeckt oder vermutet? All das kann dokumentiert und priorisiert werden.  Damit das System aber bedarfsgerecht eingerichtet, …

Veranstaltungstipps

Die O’Reilly-Veranstaltungstipps im März

Endlich wieder eine komplette Folge unserer IT-Ausgehtipps! Ihr könnt Barcamps besuchen, Achterbahn fahren, über Open Source fachsimpeln.. ach, seht selbst ;-) Wir freuen uns, Euch auf einigen Events auch persönlich zu treffen! Die Veranstaltungstipps en détail: Was? Barcamp Bonn Wann? 10.-11.03.2017 Wo? Konferenzzentrum der Deutschen Post DHL Group Website Hashtag: #bcbn17 Das Barcamp Bonn kommt diesmal mit anderthalb Tagen und dem Motto „Bonn bewegen“, das uns zum Freitagsschwerpunkt Mobilität bringt. Am Samstag ist’s dann themenoffen, O’Reilly-Bücher liegen bereit … und wir werden auch selbst anwesend sein \o/  Was? Barcamp Munich Wann? 11.-12.03.2017 Wo? München Website Hashtag: #bcmuc Schon eine ganze Weile im Barcamp-Kalender ist die Müncher Ausgabe, das #bcmuc. Zwei Tage, frei in der Sessiongestaltung, aber niemals belanglos und immer sehr gut besucht. Brezen gibt’s bestimmt auch. ;) Wenn Ihr also im Süden wohnt: Sichert Euch noch ein Ticket. Was? Webweek Frankfurt Wann? 13.-19.03.2017 Wo? Frankfurt Website Hashtag: #wwfra Unser besonderer Tipp: die Autorin des IT-Karrierehandbuchs, Martina Diel, spricht am 14. März im Rahmen eines Treffens der Webgrrls über das Büchermachen :) Was? ecommerce.camp Wann? 16.-18.03.2017 Wo? Jena Website Hashtag: #eccj17 Auf in die Licht-, ähm, E-Commerce-Stadt Jena: Ihr …

Fünf Gründe, warum WordPress noch immer rockt

Zugegeben: WordPress-News drehen sich inzwischen öfters um Sicherheitslücken. Experten warnen außerdem vor „Bloatware“-Tendenzen. Und mit mehr als einem Dutzend Jahren auf dem Buckel ist Matt Mullenwegs CMS auch sicher keine hippe Software mehr. Trotz allem überwiegen aber die tollen Features. WordPress-Profi Moritz »mo.« Sauer hat eine Liste mit fünf Gründen erstellt, warum das CMS noch immer zur Speerspitze der Redaktionssysteme gehört – und geht natürlich auch auf Kritik ein. Anlass für diesen Beitrag ist eine weitere Neuauflage von Moritz‘ Querformat-Bestseller Das WordPress Buch. 1. WordPress ist kinderleicht zu bedienen Websites sind komplexer als man denkt. Sie bestehen aus Text, Audio, Video, Embedded Media (z.B. eingebaute Twitter-Nachrichten) und vielem mehr. Die Eingabe und Verwaltung dieser Inhalte war (und ist) nicht immer einfach. Bei WordPress haben die Entwickler über die Jahre allerdings enorm praktische Konzepte entwickelt. So erkennt der Editor beispielsweise automatisch, ob man in einer Zeile einen Link zu einem YouTube-Video einfügt. Das Video samt dazugehörendem <iframe>-Befehl wird dann automatisch eingebaut, man bekommt sogar eine Originalvorschau des Clips und des gesamten Beitrags. Da ist es kaum …