Alle Artikel mit dem Schlagwort: Neujahrsfeier

Kunsthalle Mannheim

So war das: Unsere Neujahrsfeier 2019

Statt einer Weihnachtsfeier setzen wir ja schon seit längerem auf eine Neujahrsfeier: Anstoßen auf das, was kommt. Austauschen über das, was uns im neuen Jahr erwartet. All die Projekte gebührend begrüßen, in die wir uns stürzen. Und, nebenbei bemerkt, nicht in zur Vorweihnachtszeit überfüllte Restaurants hetzen und unter dem Tisch schnell noch per Smartphone die Weihnachtsgeschenke in Auftrag geben. Kunsthalle Mannheim Und deshalb kamen wir kürzlich mit allen Kolleginnen und Kollegen von O’Reilly und dem dpunkt.verlag zur Neujahrsfeier zusammen. In diesem Jahr hieß unser Ziel Mannheim, genauer: der erst im Frühsommer 2018 eröffnete Neubau der Kunsthalle. Statt des ehemaligen sogenannten Mitzlaff-Baus steht nahe des Mannheimer Wasserturms nun ein lichtdurchlässiges Gebäude, das mit seinen kubischen Ausstellungsräumen auf die quadratisch angelegte Mannheimer Innenstadt anspielt. Und weil das Motto des Neubaus „Die Stadt in der Stadt“ lautet, gibt es große Fensterflächen, über die die Mannheimer nach drinnen und die Besucher des Museums nach draußen blicken sollen, dazu auch Kunstwerke in der Ausstellung, die nach draußen gerichtet sind.  In zwei Gruppen durchkreuzten wir nun die Kunsthalle (wir sind viele …

Haus der Astronomie Heidelberg

Neujahrsfeier: A starman, waiting in the sky

Zwei „astronomische“ Ereignisse – der Super-Blue-Bloodmoon und der Start der Falcon Heavy am 6. Februar – schlossen sich nahezu unmittelbar an unsere Neujahrsfeier in Heidelberg an. Wenn das also kein Zeichen des – (lame) pun intended – Himmels ist, an dieser Stelle nun endlich auch davon zu berichten. Denn: Ende Januar besuchten wir mit allen O’Reilly- und dpunkt-Kollegen das Haus der Astronomie auf dem Königsstuhl südlich vom Neckar. Den wohl nebligsten Tag des Jahres hatten wir gewählt, denn als wir die Serpentinen zur Sternwarte hochkurvten, sahen wir bisweilen nur die Baumstämme am Straßenrand, nicht aber den dahinter liegenden Wald. Und schon gar keinen Himmel. „Okay, Teleskop und Sterne schauen fällt aus“, resümierten die Kollegen. Etwas enttäuscht. Doch da hatten sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Im ganz und gar positiven Sinne. Markus Pössel vom erst 2011 eröffneten Haus der Astronomie nämlich führte uns nach einer kurzen Einführung direkt ins hauseigene Planetarium. Wir nahmen Platz, er löschte das Licht und dann: begann die Reise. Auf dem europäischen Kontinent, auf dem Planet Erde. Und irgendwann über dem Planet Erde, auf …