Alle Artikel mit dem Schlagwort: FOSS

IT Veranstaltungstipps

Die O’Reilly-Veranstaltungstipps im März und April

Mitte Februar sagte die Mobilfunk-Anbieter-Vereinigung GSMA die weltweit größte Mobilfunkmesse – den Mobile World Congress – in Barcelona ab, zu groß die Sorge, Aussteller und Besucher*innen könnten sich mit dem Coronavirus infizieren. Seither sind nicht nur weitere erkrankte Menschen, sondern auch weitere abgesagte Messen und Konferenzen hinzugekommen. Daher möchten wir die Gelegenheit nutzen, euch die üblichen SicherheitsSauberkeitsvorkehrungen in Erinnerung zu rufen und euch bitten, gut auf eure Gesundheit zu achten. Wer angeschlagen, deutlich verschupft oder gar fiebrig ist, gönne sich die nötige Ruhe. So steckt ihr niemanden an und schont euch selbst. Eine verschleppte Erkrankung ist – Corona oder nicht – niemals eine gute Idee. Take care! Unsere Tipps für lohnenswerte IT-Events folgen dennoch wie immer an dieser Stelle. Wir wünschen euch dabei nicht minder gute Stimmung, tolle Einblicke in bekannte und unbekannte Themen und einen bereichernden Austausch! Bestimmt sehen wir uns auf der ein oder anderen Veranstaltung. Die Veranstaltungstipps en détail: Was? building IOTWann? 02.-03.03.2020Wo? EssenWebsiteTwitter: @building_iotHashtag: #biot20 Was? Deutscher Perl-/Raku-WorkshopWann? 04.-06.03.2020Wo? ErlangenWebsite Statt Perl 6 heißt es nun Raku: eine für alle an Perl und …

Software Freedom Day am 15. September

Am Samstag, dem 15. September 2012 findet der Software Freedom Day statt – ein Feiertag zu Ehren Freier und Open Source Software (FOSS), der seit Jahren von Open Source-Enthusiasten weltweit ausgerichtet wird.  In Deutschland kann man unter anderem in Köln mitfeiern. Gemeinsam mit dem Computerclub Pascal organisiert die Usergroup LiWoK einen ganzen Tag Vortragsprogramm im Coworking Space Gasmotorenfabrik. Wir haben dazu mit Bruno Hopp aus dem Orga-Team gesprochen.   Herr Hopp, wie sind Sie selbst das erste Mal mit dem Open Source-Gedanken in Berührung gekommen? Das war zu Studienzeiten im Rechenzentrum: Als Student sollte ich eine etablierte Statistiksoftware erlernen – dazu vorgesehen: praktische Übungen „am Rechner“. Dummerweise hatte die angebotene Software genau die Berechnungen, die ich plante, nicht eingebaut. Tja, einige tausend Werte mag niemand mit Taschenrechner durchgehen – ich fragte mich, wie ich das selbst programmieren könnte. Also habe ich mich bei den älteren, erfahrenen Anwendern umgehört. Ich erinnere mich an einige sympathische (Spät-) Hippies, die was von Linux und „ein richtiges Betriebssystem“ murmelten. Da musste ich mich zuerst schlauer machen, durfte bei einem befreundeten …