Alle Artikel mit dem Schlagwort: Design

Einzigartige Grafiken gestalten mit PowerPoint

E-Book-Deal: Einzigartige Grafiken gestalten mit PowerPoint

Wie ist es um Eure Vortrags- und Präsentationsunterlagen bestellt? Nutzt die vorlesungsfreie Zeit sowie die Sommerpause im Konferenzkalender und frischt Eure Folien auf: durch Grafiken, die einfach anders aussehen und in Erinnerung bleiben. Und das mit den Bordmitteln von PowerPoint. Wie die besondere Methode des Grafikdesigners Anosh Soltani genau funktioniert – und warum sie sich so vom üblichen Einerlei der Stockfotos abhebt, haben wir hier im oreillyblog bereits erklärt. Um es auf den Punkt zu bringen: Soltani macht sich den Leitsatz „Die Welt besteht aus Grundformen“ zunutze, indem er einzelne Objekte, aber auch ganze Bildlandschaften in einfache geometrische Grundformen zerlegt und in PowerPoint nachzeichnet. Die so entstehendene Grafiken sind sowohl hinsichtlich Farb- als auch Formgebung beeindruckend vielseitig und erzeugen eine ganz besondere Spannung, die in Erinnerung bleibt.  In seinem Buch „Einzigartige Grafiken gestalten mit PowerPoint“ hat der User Experience Designer die Methode, die er bereits seit einigen Jahren in Unternehmen vermittelt, aufgeschrieben und mit zahlreichen Bildern illustriert. Das überzeugte übrigens auch Fachmedien wie das PAGE Magazin. Das E-Book ist bis einschließlich 1. September 2019 zum Sonderpreis …

Neuerscheinung: Einzigartige Grafiken mit PowerPoint

Das reichen wir nach: Eigentlich ist Anosh Soltanis Buch „Einzigartige Grafiken mit PowerPoint“ bereits ein halbes Jahr in unseren Reihen. Höchste Zeit also, Euch das Buch vorzustellen. Tausendmal gesehen, tausendmal ist nichts geschehen Beginnen wir mit etwas Phantasie: Mann und Frau vor dem Notebook. Frau springt von einem Felsen auf den anderen.  Kind im Sand spielend. War nicht anspruchsvoll, oder? Kein Wunder, schließlich sind das die Szenarien, die wir ständig auf den üblichen Stockphotos vorgesetzt bekommen. Und alles Bilder, bei denen nicht nur wir, sondern auch diejenigen, die sich unsere Slides ansehen müssen, langsam in den Dämmerschlaf hinüber driften.  Unser Autor Anosh Soltani hat eine andere Methode: Mit Bordmitteln von PowerPoint zeichnet er Grafiken, die aus einfachen geometrischen Figuren bestehen. Sie heben sich nicht nur vom Einerlei der üblichen Bilder ab, sie gehören zudem auch noch ganz dem Ersteller. Und bleiben in Erinnerung. Ideen visualisieren – im multidisziplinären Team Für seine Idee ausschlaggebend war jedoch zunächst etwas ganz anderes: Als Grafikdesigner bzw. User Experience Designer (und studierter Ingenieursinformatiker) setzt Soltani in der Regel Adobe Illustrator …

push.conference: Benutzerfreundlichkeit und Design

Kennt Ihr das? Man steht in den Toilettenräumen einer öffentlichen Einrichtung – Restaurant, Hotel, Konferenzsaal, Möbelhaus – und möchte sich die Hände waschen. Und hält kurz inne: Wie geht denn jetzt hier der Wasserhahn auf? Einfach nur drunterhalten, irgendwo drücken, ziehen, drehen? * Gutes Design ist eben nicht alles – eine gewisse intuitive Bedienbarkeit macht die Dinge, online wie offline, wirklich schön. Eine Binsenweisheit ist das, und dennoch: Design lebt, entwickelt sich fort, ist Moden und Trends unterworfen. Und während ich – ob ich will oder nicht – irgendwie herausfinden muss, wie ich das Wasser an- und wieder ausgestellt bekomme, kann ich Websites, deren Benutzung sich mir nicht sofort erschließt, einfach wegklicken. In den meisten Fällen gibt es irgendwo im Netz Ersatz. UX – User Experience – und UX Design sind also nicht grundlos eines der hot topics unter Webentwicklern und -designern. Auf der push.conference, die am 23. und 24. Oktober in München stattfindet, kommen sie nun zum bereits vierten Mal zusammen. Mit Josh Clark (UX Strategy Designer und Autor), Anders Toxboe (Gründer @ UI-Patterns.com) oder Heather Daggett (Senior Experience Design Prototyperin @ …

ThingsCon: die IoT-Konferenz in Berlin

Am 8./9. Mai bringt die internationale Konferenz ThingsCon Vordenker und Gründer aus der neuen Hardware-Bewegung und Internet der Dinge (IoT) Szene aus ganz Europa in Berlin zusammen, um die Zukunft der vernetzten Welt zu erkunden. Unter den Speakern finden sich Vordenker und internationale Experten wie Science-Fiction-Autoren Bruce Sterling und Warren Ellis, UX-Designerin und O’Reilly-Autorin Claire Rowland, Zukunftsforscher Scott Smith, Open Data Aktivistin Julia Kloiber, Creative Technologist Michael Ang, Professor Jon Rogers und Etsy-Designerin Kuan Luo. Im Gespräch mit Conference Chair Peter Bihr stellen wir Euch die ThingsCon vor. Peter, „Internet der Dinge“ ist das Schlagwort des Jahres. Was fasst Du unter dem Begriff zusammen? Das Internet der Dinge ist gleichzeitig ein großes Schlagwort und ein vager Dachbegriff – schwer zu greifen, wie es üblich ist bei neuen Technologien, die Grenzen testen und überschreiten. Für ThingsCon fassen wir darunter alle Arten von vernetzten Produkten und Diensten, bei denen sich digitale und physikalische Welt überlappen. Anders gesagt: Wenn man das Internet sich in der „echten“, greifbaren Welt manifestiert.   Die Thingscon findet zum zweiten Mal statt – in Berlin. Mit welchen IoT-Projekten und Unternehmen kommt denn beispielsweise die Hauptstadt daher?  Nachdem die …

MobX Con am 18. November in Berlin

“Seems like a touch – a touch too much!” verkündete Bon Scott Ende der 70er und hatte dabei vermutlich keine suboptimal designten Smartphones im Kopf, sondern eine Femme Fatale des Rock ’n‘ Roll. Trotzdem macht sich der Titel des AC/DC-Klassikers natürlich gut als Claim der MobX in Berlin, weshalb auf der Website der Konferenz auch gleich mal das passende Musikvideo gepostet wurde. Um Stromgitarren wird es Mitte November im Heimathafen Neukölln allerdings höchstens gehen, wenn Publikum und Referenten über die Funktionalität und Ergonomie von Amplifier-Apps sprechen: Die MobX beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Erfahrungen mobiler Anwender, der Interaktion mit Minibildschirmen sowie diversen Aspekten der Gestaltungs und Benutzerführung bei “smarten” Endgeräten. Auch technisch-philsophische Grundsatzfragen sollen geklärt werden: Gibt es am Ende gar keine Mobilgeräte, sondern nur den „mobilen Kontext“? Wer Antworten auf diese und ähnliche Fragen sucht, findet auf der MobX die passende Community zum Austausch. Als Experten mit von der Partie sind übrigens die O’Reilly-Autoren Dan Saffer und Josh Clark.