Alle Artikel mit dem Schlagwort: David Pogue

iGeständnis der iBegeisterung

So, jetzt wird’s – ausnahmsweise mal – privat: Auf einer alten Rolf-Zuckowski-Kassette (!), die ich meiner kleinen Tochter gelegentlich vorspiele, damit sie mal still ist sie schöne Musik hören kann, gibt es folgenden Liedtext: “Ich hab einen Walkman! Ich hab einen Walkman! Ich hab einen Walkman!” (auf simfy hören)  So, und nun dürfen Sie raten, was ich lauthals dezent mitsinge: “Ich will einen iPod! Und ein iPad! Und ein iPhone!” Denn auch bei mir hat Apple geschafft, was es bei sehr vielen Menschen geschafft hat: Begeisterung  für diese kleinen, glänzenden Gadgets auszulösen. Mit kribbelnden Fingern schleiche ich in beliebigen Elektronikfachmärkten um das Apple-Regal herum, streiche dort mal drüber, nehme da mal in die Hand, und vor allem: ich zoome und navigiere, was das Touchpad hergibt. (Einzig die Vernunft und meine Tochter, die gleichzeitig in den unteren Regalen USB-Sticks umschichtet und Preisschilder verschwinden lässt, bewahren mich davor, sofort die Kreditkarte auf den Tisch zu legen und einfach alles zu kaufen.) Hat es Sie auch erwischt? Besitzen Sie das neue iPhone 4? Dann lege ich Ihnen David …

David Pogues Top 10 Tipps der digitalen Fotografie: #10

#10 Nutzen Sie die magische Stunde aus. Die Stunde nach dem Sonnenaufgang sowie die Stunde vor dem Sonnenuntergang sind als magische oder goldene Stunde bekannt. Sie haben zu dieser Zeit das sogenannte »Sweet Light« – ein goldenes Leuchten, das alles und jeden friedlich und wunderschön aussehen lässt, ohne harte Schatten oder strenge Lichter. Wirklich wunderbar. Dieser Tipp ist entnommen aus David Pogues Digitale Fotografie: Missing Manual

David Pogues Top 10 Tipps der digitalen Fotografie: #9

#9  Verwenden Sie den Selbstauslöser, wenn es auf die Schärfe ankommt. Die meisten Leute glauben, der Selbstauslöser wäre nur für Gruppenfotos gedacht. Dabei hat der Selbstauslöser einen weiteren großen Vorteil: Er erlaubt es Ihnen, den Auslöser zu betätigen, ohne die Kamera zu berühren. Bei schwachem Licht und langen Verschlusszeiten reicht selbst das einfache Drücken des Auslösers aus, um die Kamera zu verwackeln – und Sie erhalten garantiert eine unscharfe Aufnahme. Dieser Tipp ist entnommen aus David Pogues Digitale Fotografie: Missing Manual

David Pogues Top 10 Tipps der digitalen Fotografie: #8

#8  Kein Stativ? Improvisieren Sie. Ein anderes chronisches Problem mit einfachen Kompaktkameras besteht darin, dass Bilder manchmal unscharf geraten – z. B.  praktisch immer, wenn Sie in Innenräumen ohne Blitz fotografieren. Ja, ja, schon klar: »Benutzen Sie ein Stativ.« Aber mal ehrlich: Einem Durchschnittsbürger im Urlaub oder auf einer Schulveranstaltung ist es kaum zuzumuten, ein Stativ zu kaufen, herumzuschleppen und aufzubauen. Oft gibt es eine Mauer, ein geparktes Auto, eine Kommode, einen Baum, eine Säule, einen Türrahmen oder ein anderes großes, unbewegliches Objekt, das Sie als Auflage für die Kamera oder Ihre Arme verwenden können. Aber hier ist das Beste: Es hat sich herausgestellt, dass das Gewinde an einigen Lampen – dort, wo der Lampenschirm festgeschraubt wird – den gleichen Durchmesser hat wie der Stativanschluss! Nehmen Sie den Lampenschirm ab, schrauben Sie die Kamera an (nicht mit Gewalt), und voilà: Sie haben ein bombenfestes Stativ. Es sieht verrückt aus, funktioniert aber. Den Trick mit der Schnur erklärt David Pogue auf Seite 93 in David Pogues Digitale Fotografie: Missing Manual

David Pogues Top 10 Tipps der digitalen Fotografie: #7

#7  Schalten Sie den Blitz bei sonnigen Außenporträts ein. Vermutlich würden Sie nie auf den Gedanken kommen, den Blitz zu benutzen, wenn Sie an einem hellen, sonnigen Tag irgendwelche Leute fotografieren. Und sicherlich würde es der Kamera nicht in den Sinn kommen. Das Problem ist, dass die Kamera die Szene »liest« und daraus schließt, dass es Sonnenlicht ohne Ende gibt. Sie ist aber nicht schlau genug um zu merken, dass das Gesicht, das Sie fotografieren wollen, im Schatten liegt. Es erscheint auf dem Bild daher dunkel und schemenhaft. Die Lösung besteht darin, den Blitz zu erzwingen – ein gebräuchlicher Trick. Der Blitz kann gerade so viel Fülllicht liefern, dass das Gesicht Ihres Modell erhellt wird. Er eliminiert den Silhouetteneffekt. Und noch besser, er bringt ein sehr schmeichelhaftes Licht von vorn. Lachfältchen und Runzeln sehen weicher aus, und in die Augen Ihres Modells wird ein hübsches Funkeln gezaubert. Dieser Tipp ist entnommen aus David Pogues Digitale Fotografie: Missing Manual