Alle Artikel mit dem Schlagwort: CMS

Ende April in Frankfurt: Das Umbraco-Festival Deutschland

Smørrebrød, Aquavit und: Umbraco. Das Open Source-CMS schickt sich an, mit über 400.000 aktiven Installationen zu einem von Dänemarks beliebtesten Exportprodukten zu werden. Am 28. April steigt in Frankfurt das Umbraco-Festival Deutschland. Wer in diesen Zeiten ein passendes CMS sucht, hat große Auswahl. Da ist das omnipräsente WordPress, und da gibt es die nicht weniger bekannten Systeme Joomla!, TYPO3 und Drupal. Sie alle basieren auf PHP, unterscheiden sich aber in Arbeitsweise und Möglichkeiten. Und dann gibt es noch Umbraco – ein in C# geschriebenes CMS, das der Däne Niels Hartvig veröffentlichte, als WordPress, Drupal und Joomla! noch nicht mal geboren waren. Zunächst – im Jahr 2000 – propretiär, ab 2004 unter der Open-Source-MIT-Lizenz. Hartvig hatte bei der Namensgebung den in Skandinavien gebräuchlichen Begriff für Inbusschlüssel im Sinn: „Unbrako“ steht für die Vielseitigkeit des CMS. Tatsächlich läuft Umbraco unter der Motorhaube sehr kleiner wie mittlerer und sehr großer Websites – auch in Deutschland. Die Community hierzulande darf sich nun auf das erste Umbraco-Festival Deutschland freuen. Vorläufer des Festivals ist das umbOktoberfest, Veranstalter der Frankfurter Webdienstleister byte5 …

Joomla!-Captcha

So geht’s: Joomla!-Captchas

In unserem dritten und letzten Auszug aus „Praxiswissen Joomla“ geht es um die Einrichtung von Captchas. Viel Spaß damit! Spammer und Angreifer benutzen gern Programme, die automatisch in kurzer Zeit zahlreiche Benutzerprofile anlegen. Um das zu verhindern, wurden die sogenannten Captchas erfunden. Das sind kleine Kästchen, die dem Besucher eine Aufgabe stellen (wie in untenstender Abbildung). Menschen können diese Aufgabe leicht lösen, Computerprogramme jedoch nicht. Ein neues Benutzerkonto bekommt aber nur, wer die Captcha-Aufgabe richtig gelöst hat. Dumme Programme bleiben so wirkungsvoll ausgesperrt. Auch Joomla! kann solche Captchas einsetzen. Dazu greift es auf die Hilfe des Google-Diensts reCAPTCHA zurück. Der erzeugt das Captcha und prüft die korrekte Eingabe. Wenn Sie ein Captcha in Joomla! einsetzen möchten, benötigen Sie ein Benutzerkonto bei Google (das Sie unter http://www.google.de erhalten). Melden Sie sich dann bei Google an und rufen Sie die Seite http://www.google.com/recaptcha auf. Klicken Sie Get reCAPTCHA an. Tippen Sie unter Label und Domains jeweils den Domainnamen Ihrer Website ein. Klicken Sie anschließend auf Register. Google reCAPTCHA erzeugt jetzt zwei sogenannte Schlüssel (Keys): den SecretKey und den SiteKey. Beide bestehen aus recht …

So gehts: Joomla!-Sprachpaket nachrüsten

Joomla! spricht Englisch – aber: Ihr könnt dem Web-CMS die Sprache Eurer Wahl beibringen. In diesem Text aus Praxiswissen Joomla! zeigt Euch unser Autor Tim Schürmann, wie das geht. Grundsätzlich habt Ihr drei Möglichkeiten, passende Sprachpakete zu installieren: Ihr spielt direkt nach der Installation ein neues Sprachpaket ein. Das ist es, was wir Euch weiter unten zeigen. Ihr weist Joomla! über die Steuerzentrale an, ein Sprachpaket herunterzuladen und einzuspielen. oder Ihr ladet das Sprachpaket selbstständig bei den Übersetzern herunter und speist es dann ein.  Am einfachsten ist es, das gewünschte Sprachpaket sofort nach der Installation einzubinden. Aber auch wenn Ihr das versäumt habt, könnt Ihr Euer Joomla! noch umrüsten – wie genau, ist Schritt für Schritt im Buch beschrieben.  Los geht’s nun mit der ersten Auskopplung aus dem 1000-Seiten-Kompendium Praxiswissen Joomla! 3.x komplett: Sprachpaket nach der Installation nachrüsten Am Ende der Installation zeigt Joomla! eine Glückwunschmeldung an. Dort finden Sie in der rechten unteren Ecke, wie folgende Abbildung zeigt, das Angebot, direkt ein Sprachpaket nachzurüsten. Dazu stellen Sie zunächst sicher, dass eine Verbindung ins Internet besteht, und klicken …

Fünf Gründe, warum WordPress noch immer rockt

Zugegeben: WordPress-News drehen sich inzwischen öfters um Sicherheitslücken. Experten warnen außerdem vor „Bloatware“-Tendenzen. Und mit mehr als einem Dutzend Jahren auf dem Buckel ist Matt Mullenwegs CMS auch sicher keine hippe Software mehr. Trotz allem überwiegen aber die tollen Features. WordPress-Profi Moritz »mo.« Sauer hat eine Liste mit fünf Gründen erstellt, warum das CMS noch immer zur Speerspitze der Redaktionssysteme gehört – und geht natürlich auch auf Kritik ein. Anlass für diesen Beitrag ist eine weitere Neuauflage von Moritz‘ Querformat-Bestseller Das WordPress Buch. 1. WordPress ist kinderleicht zu bedienen Websites sind komplexer als man denkt. Sie bestehen aus Text, Audio, Video, Embedded Media (z.B. eingebaute Twitter-Nachrichten) und vielem mehr. Die Eingabe und Verwaltung dieser Inhalte war (und ist) nicht immer einfach. Bei WordPress haben die Entwickler über die Jahre allerdings enorm praktische Konzepte entwickelt. So erkennt der Editor beispielsweise automatisch, ob man in einer Zeile einen Link zu einem YouTube-Video einfügt. Das Video samt dazugehörendem <iframe>-Befehl wird dann automatisch eingebaut, man bekommt sogar eine Originalvorschau des Clips und des gesamten Beitrags. Da ist es kaum …