Alle Artikel mit dem Schlagwort: big data

E-Book Python Machine Learning Tensorflow

E-Book-Deals im Oktober: Drei Fachbücher mit hoher KI- und Coding-Kompetenz

Mit „Python von Kopf bis Fuß“, „Einführung in TensorFlow“ und „Machine Learning Kochbuch“ könnt ihr im Oktober gleich drei E-Books 50 % günstiger bekommen. Schließlich konnten wir bei der Auswahl aus einer ganzen Fülle von KI-/Data-Science-/Python-Titeln schöpfen, die wir innerhalb der vergangenen Jahre veröffentlicht haben. 90 Millionen Euro Fördersumme für KI-Projekte von der Deutschen Forschungsgemeinschaft hier, ein Investitionspaket in Höhe von einer Milliarde Euro für „Spitzentechnologie“ – insbesondere für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz – vom Land Bayern dort: Vorhaben, KI-getriebene Forschungsprojekte oder Gründungsideen zu unterstützen, gibt es (nicht nur hierzulande) immer häufiger. Sie sollen den Erfolgsideen aus dem Silicon Valley, aber auch anderen Technologieregionen der Welt, etwas entgegensetzen. Ok, Google: Spracherkennung statt Schachcomputer Nicht nur der Politik, auch einer breiten Masse erschließen sich die Vorteile von KI-Anwendungen, seit diese auch in unserem Alltag greifbar sind. Mit Bilderkennung aus der Maschine können MRT-Aufzeichnungen viel schneller ausgewertet und Patienten zügiger behandelt werden? Mikroskopische Aufnahmen noch präziser dargestellt und in riesigen, weltumspannenden Datenbanken abgeglichen werden? Eine App mit Spracherkennung kann uns helfen, mit der neuen, spanisch-sprechenden Kollegin zu plaudern? Und dass …

Einführung in TensorFlow

Neuerscheinung: Einführung in TensorFlow

Edmond de Belamy ist ein großartiger Künstler – und das ganz ohne blutige Legende (van Gogh), omnipräsentes Motiv (Blaue Reiter) oder unappetitliche Installationen (Beuys). Ein Pionier –  ohne Exzesse, dafür mit viel Disziplin und Lernwillen. Einer, der sein finanziell bislang erfolgreichstes Kunstwerk nicht mit einer Signatur, sondern mit min G max D Ex[log(D(x))]+Ez[log(1-D(G(z)))]  unterzeichnete. Und der im Aktionshaus Christie’s 432.500 Dollar eingenommen, sie aber nicht persönlich abgeholt hat.              Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an                     D-3 before the auction. The stress is getting quite important right now. See you on Thursday for the verdict. – #christies #auction #belamy #obvious Ein Beitrag geteilt von OBVIOUS (@obvious_art) am Okt 22, 2018 um 9:55 PDT Künstlich statt künstlerisch Denn, und diese Nachricht schaffte es kürzlich in die internationale Presse: de Belamy ist selbst eine Kunstfigur, die für das französische Künstlerkollektiv Obvious steht. Sein Name stellt einen Bezug zum KI-Forscher Ian Goodfellow her, und gemalt hatte das in London versteigerte Bild kein mit besonderen Begabungen …

Data, Data, Data: Berlin Buzzwords 2016

Die Berlin Buzzwords begleiten wir inzwischen schon seit der ersten Ausgabe im Jahr 2010. Nun steht – wie immer Anfang Juni – schon die siebte Ausgabe der (Big-)Data-Konferenz vor der Tür, auf die wir Euch gerne wieder hinweisen möchten. (Und Tickets verlosen.) Die Keynotes Als Keynotespeaker erwarten Euch in diesem Jahr  Diane Mueller-Klingspor und Neha Narkhede: Diane Mueller-Klingspor ist eine langjährige „Pythonista“ und Open Source-Verfechterin. Momentan arbeitet sie als Community Lead bei Red Hat an der Application-Platform OpenShift Origin. Diane engagiert sich zudem in der Maker-Community und ist Gründerin von GetMakered Labs, einer mobilen Makerspace-Kollaboration, die Kinder aller Altersstufen inspirieren und ermutigen soll, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen. Ihre Keynote findet am 6. Juni statt und trägt den Titel: „Inspiring the Next Generation to Run Away and Join Our Software Circus“. Neha Narkhede ist Mitgründerin und CTO von Confluent. Zuvor war sie für die Petabyte Scale Streaming Infrastruktur von LinkedIn zuständig, die mehrere Millionen Datenvorgänge unterstützt. Zudem ist sie eine der EntwicklerInnen von Apache Kafka, PMC Mitglied und Projekt-Comitterin. Neha startet Tag 2 der Buzzwords unter dem Titel: „Application development …

Interview: Mit weniger Daten mehr erreichen

Big Data, Data Mining, datenbasiertes Marketing: In den Ohren der Wirtschaft klingen diese Buzzwords verheißungsvoll, in den Ohren der Kunden nervig bis beängstigend. Und die Erfolgsaussichten? Wir haben uns mit Thomas Ramge, Technologie-Korrespondent des Magazins brand eins, Buchautor von „Smart Data“ und Keynotespeaker der Konferenz data2day unterhalten. oreillyblog: Herr Ramge, in den vorangegangenen Gesprächen, die wir u.a. hier im oreillyblog zu Big Data führten, wurde immer deutlich: Das Schlagwort Big Data hat nicht nur eine Dimension. Wie definieren Sie es? Die Gartner-Definition mit ihren drei (oder erweitert vier oder fünf) Dimensionen, an denen wir uns alle seit fünf Jahren abarbeiten, ist ja nicht falsch. Rasch wachsende Datenvolumen, Verarbeitungsgeschwindigkeit und Varianz erlauben der Massendaten-Analyse, die Vergangenheit und Gegenwart besser zu verstehen, Prozesse zu optimieren und in die Zukunft gerichtete Management-Entscheidungen auf der Grundlage von besseren Prognosen zu treffen. Das Problem am Begriff Big Data ist, dass er durch das „Big“ die Dimension der Größe zu stark betont. Im Kern geht es ja im Business-Kontext darum, Daten zu nutzen, um Wertschöpfung zu verbessern. Es gibt natürlich Unternehmen, für …

Aus NoSQL matters wird: distributed matters

So long, NoSQL matters – welcome, distributed matters: Die zehnte Ausgabe der Konferenz kommt mit einem Namenswechsel und vielen Neuerungen. Was bleibt, ist das Zusammentreffen hochkarätiger NoSQL- und Big Data-Professionals. Wir haben mit Organisator Frank Celler gesprochen. oreillyblog: Neuer Name, neue Location: zu ihrer 10. Ausgabe erfindet sich die NoSQL matters – pardon, distributed matters – komplett neu. Wie kam es dazu? Frank Celler: Unser Ziel war es zum einen das Thema NoSQL in der Szene bekannt zu machen und voranzutreiben und zum anderen Entwickler zusammenzubringen – um Wissen zu teilen, zu inspirieren und neue Kontakte aufzubauen. Mit der Neuausrichtung möchten wir uns für innovative und aktuelle Entwicklungen öffnen, die neben NoSQL und Big Data auf großes Interesse in der Szene stoßen. Somit wird die distributed matters für ein größeres Publikum von Interesse sein. oreillyblog: Was heißt das für die Ausrichtung der Konferenz? Wer sollte zur distributed matters kommen? Frank Celler: Die distributed matters wird nun neben den bewährten Schwerpunkten NoSQL und Big Data auch Themen wie Distributed Systems, Microservices, Cloud Management, Database Solutions und DevOps abdecken. Wir richten uns an alle, …