Alle Artikel in: Bücher

Projekt Unicorn: Ein neuer IT-Roman von Gene Kim

Der Folgeband zum Bestseller ­­“Projekt Phoenix“ ist da! In „Projekt Unicorn“ nehmt ihr die Perspektive der Softwareentwicklerin Maxine ein, die mit Erfahrung, Know-how und einer riesigen Portion Sturheit das seit Jahren nur Kosten produzierende Phoenix-Projekt befeuern will (oder auch: soll). Maxine, Protagonistin des Romans, ist so erfahren wie ehrgeizig. Ins Projekt Phoenix wird sie strafversetzt – sogar degradiert, denn statt selbst zu programmieren, soll sie die liegengebliebene Dokumentation aufarbeiten. Sie erhält noch die mahnenden Worte, sie möge sich bitte unauffällig verhalten, dann stünde einer baldigen Rückkehr in ihr angestammtes Team nichts entgegen. Doch einfach die Füße stillzuhalten und einen gewissen Aktionismus zu simulieren, geht nicht. Nach einem kurzen Moment zwischen Wut und Resignation packt sie ihr eigener Anspruch: irgendetwas Gutes zum Projekt beizutragen. Projekte, die eigentlich Rohrkrepierer sind Während des nun folgenden tagelangen Kampfs um Repositories, Doku und Zugangsberechtigungen leidet schon jede*r mit, der*die irgendwann im Leben mal eine Kundenanfrage gestellt hat. Es geht von Ticket zu Ticket, von Zuständigkeit zu Zuständigkeit. Die Tage zerfließen in Meetings und Warten. Warten auf Antworten, Statusänderungen, Hilfe. Maxine …

android tablets und smartphones

„Die Vorteile erkennen und nutzen“: Was Smartphones für ältere Menschen leisten können (Interview)

Frisch aktualisiert liegt aktuell unser Ratgeber „Android Tablets & Smartphones“ von Günter Born – einen der erfahrensten, professionellsten und vermutlich fleißigsten Fachbuchautoren Deutschlands – in den Buchhandlungen. Für mich die perfekte Gelegenheit, den Erfolgsautor mit dem besonderen Blick auf die Generation 50+ zum Interview zu bitten. Herr Born, erst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuesten Buch. Der Achte Altersbericht des Bundesfamilienministeriums urteilt, ältere Menschen seien von der Digitalisierung abgehängt. Besonders diejenigen mit mittlerem oder niedrigem Bildungsstand verfügen häufig über keine entsprechende Ausstattung oder einen Internetzugang. Hat Sie dies überrascht? Eigentlich nicht. Aus meinem direkten Umfeld bei Eltern und Schwiegereltern, die auf dem Land lebten, weiß ich, dass das Festnetztelefon wichtig als Verbindung zur Welt war. Internet kam in dieser Welt nicht vor. Und Hand auf’s Herz: Bei den dort lebenden jüngeren Menschen erlebe ich, welche Klimmzüge teilweise veranstaltet werden müssen, dass Internet „irgendwie möglich wird“. Abseits der Ballungszentren ist selbst Mobilfunk-Internet per 4G-Handy in stabiler und schneller Form ein Glücksspiel. Ganz schwierig wird es dann noch, wenn Fragen der Technik, Vertrags-Dschungel oder technische Probleme mit …

Von Gründern, Büchern, Punks und Viren – eine ganz persönliche Dataviz-Lovestory

Außerdem: Werbung für ein Grundlagenbuch von Claus O. Wilke. Im Spätsommer 2004 stand ich vor einem Problem: Ich war mit der Uni fertig, wusste aber nicht so richtig, was ich arbeiten sollte. Also beschloss ich, mein Lieblingshobby – die Organisation von Punk- und Indiekonzerten – zumindest vorübergehend zum Beruf zu machen. Dafür brauchte ich eine kleine Agentur. Für deren Gründung brauchte ich Fördergelder. Und um die zu bekommen: einen Businessplan. Dessen Erfolg bei der Auswahlkommission wäre, so hörte ich, unter anderem davon abhängig, wie überzeugend darin Marktanalysen (oh!) und Umsatzprognosen (ah!) dargestellt würden. Heißt also: Das Ding brauchte solide Diagramme, Schaubilder, Datenvisualisierungen. Datenvisualisierung, Europa-Tour und Schönheit der Information Blöderweise hatte ich damals keine Ahnung, wie dieser Dataviz-Kram funktionierte, wurde aber zum Glück von einem Freund gerettet (natürlich Wirtschaftswissenschaftler und Informatiker). Nach ein paar Stunden Excel-Magic war alles fertig, der Plan wurde eingereicht, bekam großes Lob – und ich konnte für ein paar Jahre Bands quer durch Europa schicken (was eine andere Geschichte ist). Datenvisualisierung hatte erst mal keine größere Bedeutung mehr in meinem Leben. Fast …

Launch Day: Online Marketing Manager

Wir feiern heute die Neuerscheinung unseres Standardwerks „Online Marketing Manager“ von Felix Beilharz und seinem Expert*innenteam. Freut euch auf den Launch Day mit einer Reihe toller Aktionen. Heute gibt’s etwas zu feiern! Die zweite Auflage unseres Handbuchs für Online Marketing Manager ist gerade frisch aus der Druckerei gekommen, und zu diesem Anlass hat Herausgeber und Hauptautor Felix Beilharz Livestreams mit einigen Autoren des Buchs, ein Gewinnspiel mit Preisen im Wert von mehr als 14.000 Euro und eine Spendenaktion organisiert: Je höher wir heute in den Amazon-Listen klettern, desto mehr Bäume werden gepflanzt. Das Buch Ob Content Marketing, Influencer-Marketing, SEA und SEO, Conversion-Optimierung, Mobile oder E-Mail-Marketing, Web Analytics u. v. a. m.: Das beliebte Fachbuch von Felix Beilharz und seinem Expert*innenteam gibt euch einen Überblick über zentrale Begriffe und Konzepte, erläutert typische Aufgabenstellungen und beschreibt bewährte Strategien und Best Practices. Neu in der 2. Auflage findet ihr jetzt auch Infos zu Content Marketing, Influencer Marketing, Daten und KI im Online-Marketing, Storytelling, Chatbots und mehr. Ihr lernt von den Besten: Der enormen Bandbreite des Aufgabenbereichs Online Marketing …

E-Book-Deal: E-Commerce mit Amazon

Sichtbarkeit steigern, Umsätze erhöhen: Mit „E-Commerce mit Amazon“ erhaltet ihr wertvolles Agenturwissen für euren Online-Shop bei Amazon. Bis Ende August gibt’s das E-Book für 15,99 € statt 29,99 €. Während der Corona-Pandemie sei der Umsatzanteil der Dritthändler auf rund 65 Prozent angewachsen, ließ der US-Konzern Amazon kürzlich wissen. Im Vorjahr seien es im gleichen Zeitraum 61,2 Prozent gewesen. Dass der Online-Handel über alle Plattformen hinweg in diesem Frühjahr anstieg, liegt auf der Hand. Wer #stayathome praktiziert, gleichzeitig aber Toner für den Drucker, ein zweites Headset und Desinfektionsmittel benötigt, drückt in Windeseile auf den Bestell-Button. Und dieser sieht auch hierzulande meist gelb aus. Chancen für den Einzelhandel Doch während der Online-Handel zulegte, schlugen sich insbesondere die Nonfood-Einzelhändler in unseren Innenstädten gerade so durch. 40 Milliarden Euro werden wohl in den Kassen fehlen, errechnete der Handelsverband Deutschland (HDE). Umsatz, der letztlich nicht nur den Filialen der großen Ketten, sondern auch vielen inhabergeführten Geschäften mit ihren Angestellten und Familien fehlt. Wie also lässt sich diese Umsatzlücke füllen, wie lassen sich Verkäufe generieren und damit letztlich die Liquidität des …