Alle Artikel in: Bücher

Praxishandbücher Veeam VMware vSphere, Fotografie

Expertenwissen zu VMware vSphere und Veeam

Zwei wertvolle Praxishandbücher und ein Autor, der aus dem Vollen – nämlich enormer, vielseitiger Erfahrung – schöpfen kann: Ralph Göpel hat seine Fachbücher zu VMware vSphere und Veeam Backup & Replication aktualisiert. Auch wenn wir alle noch diese eine ältere Dame in unserer Nachbarschaft kennen, die nur Fernsehen schaut; oder den Herren, der das Internet nur aus der Bandenwerbung bei der Fußball-Europameisterschaft kennt: Inzwischen nutzen 94 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre mindestens gelegentlich das Internet, die meisten täglich und mit steigender Nutzungsdauer. Leistungsfähige Server, gesicherte Daten Und was machen sie, respektive wir, da? Wir streamen Musik und Filme, schlagen Fahrtrouten nach, buchen Tickets und vereinbaren Impf- und Arzttermine. Wir lesen Nachrichten und treffen unsere Freunde, wir nehmen an Webinaren teil und kämpfen uns durch Collab-Tools. Die Basis für all diese Tätigkeiten liefern – neben unserer Netzverbindung und Hardware – leistungsfähige (und gut abgesicherte) Server und Rechenzentren auf der anderen Seite. Hochverfügbare und insbesondere bei einer Vielzahl von Anfragen belastbare und störungsarme Prozessoren und Speicher. Und eine Software, die Admins hilft, einzelne Server wie ganze …

Künstliche Intelligenz Buch

Komische Maschinen, seltsame Abkürzungen: Ein anderes Buch über Künstliche Intelligenz

Alle reden über KI. Alle nutzen KI (bei der Suche im Netz, beim Online-Shopping, beim Streaming, bei der Navigation, beim Übersetzen von Texten …). Die wenigsten verstehen etwas von KI. Und diejenigen, die mehr Plan haben, schreiben zwar ganz gerne über KI, argumentieren dabei aber oft sehr technisch, philosophisch – oder gar sperrig. Einen anderen Weg der Aufklärung geht Janelle Shane, promovierte Elektroingenieurin, KI-Expertin und zur Zeit Optikforscherin in Colorado: In ihrem Buch “Künstliche Intelligenz – Wie sie funktioniert und wann sie scheitert” nähert sie sich dem Thema mit Humor. “I write about the sometimes hilarious, sometimes unsettling ways that machine learning algorithms get things wrong”, so das Mission Statement der Amerikanerin. Die Ergebnisse ihrer Arbeit kann man seit einigen Jahren im wirklich feinen Blog AI Weirdness nachlesen, Ende 2019 folgte dann Shanes erstes Buch: You Look Like A Thing And I Love You. Für alle, die sich über diesen so seltsamen wie brillanten Titel wundern: Es handelt sich um einen angeblich idealen Anmachspruch, den sich ein von der Autorin aufgesetztes KNN (künstliches neuronales Netz) …

E-Book Deals Juli 2021

E-Book-Deals zu Webentwicklung: Laravel, TypeScript und TYPO3

Nur noch bis Sonntag bieten wir euch drei E-Book-Deals aus dem Bereich Webentwicklung – zu Laravel, TypeScript und TYPO3 – preisgesenkt um 50 %. Im Shop eurer Wahl kaufen, sofort herunterladen und die nächsten Regentage einfach mit Coden und Wissen tanken verbringen. Ist das nix? Laravel – Die umfassende Einführung Was unterscheidet das PHP-Framework Laravel von anderen Webframeworks? Unser Autor Matt Stauffer liefert in seinem Buch viele Gründe, die für Laravel sprechen. Schließlich gehört er selbst zu den enthusiastischsten und überzeugtesten Laravel-Entwicklern. Ganz am Anfang seines Buchs aber schreibt er über Laravel-Begründer und Hauptentwickler Taylor Otwell: “Taylors Ziel ist es, klaren, einfachen und schönen Code bereitzustellen.” Und jetzt mal ehrlich: Welchen valideren Grund soll es schon geben, sich Laravel und Matt Stauffers Buch einmal genauer anzusehen? Es bietet euch eine umfassende Einführung in das Framework, inklusive tiefergehender Einblicke in die zugrunde liegenden Konzepte. Nach der Lektüre versteht ihr den Aufbau Laravels und seiner verschiedenen Werkzeuge – unabhängig von der eingesetzten Version. Dabei profitiert ihr enorm vom Insiderwissen Stauffers, und dank erprobter Codebeispiele könnt ihr sofort produktiv mit dem …

Statistik für Data Scientists

Ein Buch für Data Scientists, die ihr Wissen über Statistik auf ein neues Level bringen wollen: Praktische Statistik für Data Scientists, kürzlich bei uns erschienen. Was reden wir doch seit vergangenem Frühjahr über Daten: Über Anstiege und Rückgänge, über Zielwerte und Höchstwerte, über Wahrscheinlichkeiten und über, ihr ahnt es, den besonderen Charakter des exponentiellen Anstiegs. Statistikwissen war und ist gefragt – unter Politikerinnen, Wissenschaftlern, Ärzten, Informatikerinnen. Tatsächlich unter uns allen. Entsprechend mussten wir alle uns “Wissen draufschaffen”. Nach außen sichtbar wird diese Kompetenz im Falle von Medien: Zeitschriften und Zeitungen, Nachrichtenmagazine und Newsportale, Podcasts und Blogs berichten nicht nur durch Textbeiträge, sondern eben auch durch Grafiken und Tabellen, häufig interaktiv. Nicht gerade trivial: Daten analysieren, darstellen, deuten Data Scientists, die bislang eine Informatik-Laufbahn absolviert haben oder deren beruflicher Hintergrund in der Programmierung liegt, benötigen die entsprechende Statistik- und Mathematik-Kompetenz ebenfalls. Übrigens nicht erst seit einigen Monaten, faktisch diskutieren Fachleute schon seit Jahren, über welche Fertigkeiten und Fähigkeiten Data Scientists verfügen sollten. Allerdings gehört eine formale statistische Ausbildung nicht zwingend zu den Skills, die Data Scientists …

ux design

UX-Design: Entwürfe erfolgreich präsentieren – und ein E-Book-Deal

“UX-Design überzeugend vermitteln” zeigt Designer:innen, wie sie ihre Entwürfe an Kunden und Stakeholder kommunizieren. Schönheit mag im Auge eines einzelnen Betrachters liegen, Funktionalität jedoch muss für so viele User wie möglich passen. Davon können alle ein Liedchen zwitschern, die regelmäßig Websites aufrufen, Ticketautomaten bedienen oder – hallo Sommer! – ein Zelt aufbauen. (Oder noch schlimmer, eine Strandmuschel zusammenfalten.) Das beste Design auch umsetzen dürfen Nun ist es nicht damit getan, die perfekte Usability zu entwerfen. Designer:innen müssen sich danach häufig individuellen Ästhetik-Diskussionen stellen, bei denen so vielsagende Argumente wie “Gefällt mir aber nicht” oder “Das Blau ist mir aber zu blau” fallen. Genau diese Aufgabe stufte Tom Greever als langweiligsten Part seiner Arbeit ein. Dabei befand er sich als UX-Designer an der Schnittstelle zwischen Kreativteam, Auftraggeber und Kunde. Und bemerkte, wie häufig die Beteiligten aneinander vorbei redeten und der Kundennutzen aus dem Fokus geriet. Greever reflektierte, wie er selbst Gestaltungsideen vermittelt, und er beobachtete Kollegen. Dabei stellte er fest, dass es eine große Rolle spielt, wie die eigene Arbeit präsentiert wird – teilweise eine größere …