Alle Artikel in: Bücher

Weniger schlecht über IT schreiben

Kolophon #21: Weniger schlecht über IT schreiben (Podcast)

In der aktuellen Folge unseres Podcasts „O’Reilly-Kolophon“ spricht Tim Pritlove mit der Fachautorin Christina Czeschik. Anlass: das im Herbst 2018 erschienene Buch „Weniger schlecht über IT schreiben“. „Auf der einen Seite kommen wir ohne digitale Helfer gar nicht mehr aus, auf der anderen Seite gibt es viele Leute, die als Nutzer nur die Oberfläche, nicht aber die Mechanismen dahinter kennen“, erklärt Christina Czeschik ihre Intention, ein Buch zu schreiben. Denn: Bleiben dann auch die Entwickler immer unter sich und tauschen sich nur in ihrem (unverständlichen) Jargon miteinander aus, findet diese breite Nutzerschicht eben auch keinen Zugang zur Technologie. Diese Kluft zwischen Usern und Entwicklern lässt sich überwinden: Mit verständlicher Sprache. Dazu gehören natürlich eine saubere Rechtschreibung, eine sichere Grammatik und ein vielseitiger Wortschatz, der uns immer nach der passenden Formulierung greifen lässt. Dazu gehört aber beispielsweise auch die Kenntnis seiner Zielgruppe(n) und ihrer Bedürfnisse. Im Gespräch mit Tim Pritlove erzählt Christina von ihrem eigenen Weg in den Fachjournalismus und liefert eine Reihe von Methoden und Praxistipps zum Verfassen gut verständlicher Fachtexte. Allein mit Tipps zur Sprache …

Machine Learning Deep Learning Merkmalskonstruktion

Neuerscheinungen: Bücher zu Deep Learning und Machine Learning

Während die Kolleg*innen gerade auf der M3-Konferenz – Minds Mastering Machines – in Mannheim weilen und sich dort von einigen KI-Experten wie Mark Whitehorn (Keynote: „Dark Data is your friend“) oder unseren Autoren Ramon Wartala und Oliver Zeigermann persönlich in die aktuell brennendsten Fragen des Deep Learning und Machine Learning sowie der Datenanalyse einführen lassen, nehmen wir die Gelegenheit wahr, Euch hier drei unserer neuesten Bücher zum Thema vorzustellen.  Die Gemeinsamkeit aller drei Neuerscheinungen: Sie richten sich an Entwickler und Data Scientists, die konkrete Projekte und Lösungen für ihren Berufsalltag suchen. Die Musikstücke automatisch erkennen und zuordnen, Hintergründe in Bildern entfernen, Clustermodelle bewerten oder Rohdaten aufbereiten wollen. Die Bücher bauen auf unseren Grundlagenwerken wie Einführung in Machine Learning mit Python, Praxiseinstieg Deep Learning (gerade unser E-Book des Monats und damit 50 % günstiger) und natürlich unseren Dauerbrenner und Bestseller Neuronale Netze selbst programmieren auf.  Fangen wir an. Deep Learning Kochbuch Der Einsatz von Frameworks wie Keras und TensorFlow ermöglicht Deep-Learning-Anwendungen, ohne dass tiefgreifende Kenntnisse aus dem Machine Learning nötig sind. In bewährter Problem-Lösung-Diskussion-Struktur liefert das Deep …

E-Book Praxiswissen Deep Learning

E-Book-Deal: Praxiseinstieg Deep Learning

„Eine Tour der Möglichkeiten“ bekomme man mit Praxiseinstieg Deep Learning von Ramon Wartala, schrieb die iX. Wer sogar nur die Hälfte des Fahrpreises zahlen möchte, sollte jetzt zugreifen: Die E-Book-Fassung gibt es bis einschließlich 1. Juni 2019 für 11,99 Euro statt 23,99 Euro. Das Buch eignet sich für alle, die sich zügig einen Überblick über Deep Learning, diesen Teilbereich des Machine Learning, verschaffen wollen. Es erläutert die Methoden und zeigt, wie die großen IT-Konzerne Google, Facebook, IBM, Microsoft, Baidu, Apple und Amazon diese Schlüsseltechnologie einsetzen. Danach führt es in die wichtigsten Werkzeuge und Frameworks ein: Caffe/Caffe2, Torch, PyTorch, Theano, DeepLearning4J, TensorFlow, Keras und viele andere kommen hier zur Sprache. Natürlich liefert der Autor – Ramon Wartala – auch Praxisbeispiele zum Download, so dass sich alle Theorie auch praktisch nachvollziehen lässt. Darüber hinaus erfahrt Ihr, warum Cloud Computing und Big Data im Zusammenhang mit Deep Learning so wichtig sind und wie sich verteilte Anwendungen erstellen lassen. Schließlich geht Ramon Wartala gezielt auf Handschriftenerkennung, Bilderkennung und Kunst mit Deep Learning ein und beschäftigt sich mit den Methoden …

Praxiswissen TYPO3

Neuerscheinungen: TYPO3-Bücher für Entwickler und Redakteure

1997 hängt der 22jährige Däne Kaspar Skårhøj sein Ingenieurstudium an den Nagel. Stattdessen will er ein Programm entwickeln, mit dem Redakteure ohne HTML-Kenntnisse Webseiten mit Inhalten füttern können. Einige Jahre später ist sein TYPO3 eine feste Größe – und wir stiegen in die Arbeit an Fachbüchern zum CMS ein. Und 2019? Haben wir wieder zwei frische TYPO3-Bücher für Euch. Für Redakteure Kaum ein Buch wurde von Euch, liebe Leserinnen und Leser, so kontinuierlich angefragt wie TYPO3 CMS für Redakteure. Immer wieder erreichten uns in den vergangenen Jahren Mails, wann es wieder ein frisches TYPO3-Handbuch geben würde – für die, die nicht programmieren, sondern Content einpflegen. Seiten erstellen, Text und Multimedia-Inhalte einfügen, mit TYPO3 bloggen wollen und ein paar SEO-Knöpfe drücken wollen. Und deshalb hat sich unser Autor Martin Helmich an die Arbeit gemacht. In seinem Querformater navigiert er durch das beliebte CMS, und zwar stets aus der Perspektive eines Online-Redakteurs. Das Buch zeigt und erklärt exakt die Menüs, Einstellungen und Fragen, die für die tägliche Arbeit mit Texten, Bildern oder Videos wichtig sind. Übersichtlich, kompakt …

Neuerscheinung: Das Buch zu Google Ads

Google Ads gehören längst zum Standard-Repertoire klassischen Online Marketings. Doch gerade viele kleine und mittlere Unternehmen, Freelancer, Vereine und Organisationen oder Startups haben kein Budget für einen Dienstleister.  Der Auftrag lautet dann: Selbst ran an die Arbeit! Parallel zum Tagesgeschäft ist das kein ganz einfaches Unterfangen, und doch machbar, wenn man nicht ganz allein am Schreibtisch sitzt. Als Begleiter empfehlen wir unser frisch aktualisiertes Buch zu Google Ads, das Euch pragmatisch und verständlich durch Dashboard und Wording, durch Kampagnen und Keywords lotst: Der Autor, Ingemar Reimer, ist zertifizierter Google Partner und kennt den Dienst daher aus dem Eff-eff. In seinem Agenturalltag berät und unterstützt er seit vielen Jahren unter anderem produzierende und gewerbliche Unternehmen dabei, ihre Websites bei Google sichtbar zu machen. Dazu gehört nicht nur eine gewisse Leidensfähigkeit ;), sondern auch der unbedingte Wille, das erlangte Wissen sowie erprobte Tricks und Kniffe an andere weiterzugeben. Dass Ingemar Reimer dies mitbringt, wussten wir noch von der Vorauflage aus dem Jahr 2014. Und auch in der nun vorliegenden Neuauflage profitieren alle Leserinnen und Leser von der …