Alle Artikel in: Bücher

Agile Methoden Scrum

Neuerscheinungen: Agile Methoden von Kopf bis Fuß, Scrum – kurz & gut

Mit „Agile Methoden von Kopf bis Fuß“ und „Scrum – kurz  & gut“ haben wir zwei frische Fachbücher für den Einstieg in Agiles Arbeiten im Programm. Mehr als 18 Jahre sind seit der Publikation des Agile Manifesto vergangen. In dieser Zeit ist viel passiert: Die Erhöhung von Transparenz und Flexibilität im Softwareentwicklungsprozess, der möglichst schnelle Einsatz iterativ und inkrementell entwickelter Software, moderne Prozess-Frameworks, selbstorganisierte Teams, die Reduktion von Bürokratie und starren Vorschriften – das alles ist Mainstream geworden. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie setzen inzwischen 50% der deutschen Unternehmen auf agile Entwicklung. Tendenz: steigend.  Agile Methoden von Kopf bis Fuß Wer also als Projektleiter/Manager im Bereich Software/IT/Digitalmedien unterwegs ist – oder dort eine berufliche Zukunft sieht – sollte sich unbedingt mit dem Thema beschäftigen. Ein besonders leichter, spielerischer Einstieg gelingt mit unserer Neuerscheinung Agile Methoden von Kopf bis Fuß von Andrew Stellman und Jennifer Greene. Auf knapp 400 Seiten wird hier alles verhandelt und erklärt, was für „agile“ wichtig ist: agile Werte und Prinzipien, agiles Planen und Schätzen, Scrum, XP, Lean/Kanban, das ganze Drumherum. Selbstverständlich bleiben …

E-Book Product Leadership

E-Book-Deal: Product Leadership

Teams formen, Produkte gestalten: Mit „Product Leadership“ zapft Ihr die Insights von mehr als 100 Produktmanagern an. Die E-Book-Fassung gibt’s in diesem Monat für die Hälfte. Liegestuhl, kühles Getränk, seichter Wind – das ist das richtige Setting für die Sommerzeit, in der hoffentlich jede und jeder unter Euch wenigstens ein paar Tage Urlaub genießen darf. Und das ist die richtige Gelegenheit, sich in aller Ruhe guter Lektüre zu widmen. Bestenfalls Lektüre, die die eigenen Skills auffrischt und ergänzt. Genau das bietet „Product Leadership: Wie Top-Produktmanager herausragende IT-Produkte entwickeln und erfolgreiche Teams formen“, ein Buch, das im vergangenen Jahr bei uns erschien und das sich insbesondere an Produktmanager, aber auch die Führungsebene um CEO und CTO oder an Gründer richtet. Den Menschen im Fokus Worum geht es eigentlich beim Produktmanagement? Nicht um das Produkt, meint Martin Eriksson – eine Koryphäe dieses Fachgebiets. Stattdessen stünden die Menschen im Mittelpunkt. Die Konsumenten. Und das Team, das das Produkt erfindet, entwickelt, vermarktet und vertreibt. Wer für sein Produkt Erfolg wünscht, müsse die Menschen an dessen Schnittstellen bedacht führen. Diese Haltung …

Microsoft Office 2019 – Das Handbuch

Neuerscheinung: Microsoft Office 2019 – Das Handbuch

Seit kurzem unter den O’Reilly-Novitäten: Microsoft Office 2019 – Das Handbuch. Ein fast 1.000 Seiten starkes Standardwerk, das umfassend und praxisnah durch Word, Excel, PowerPoint und Outlook führt. Erinnert Ihr Euch noch, als wir Diskettenboxen voller Software stapelten – Windows 3.0, auf Diskette 1-6, Excel 4.0 auf sieben Floppys plus Handbuch? Als wir unsere neue Word-Version im Elektronikmarkt einkaufen gingen, ein paar Megabyte aufwendig in Pappe und Plastik verpackt? Als wir zu Freunden sagten: „Ja, ich hab noch irgendwo eine alte Word-Version, die kannst du haben“? Inzwischen sind die Datenträger aus unserem Alltag verschwunden, und die strikte Versionierung von Software löst sich immer mehr auf. Auch Microsoft bietet für sein zentrales Office-Paket neben Standardlizenzen längst ein Abo-Modell, das Neuerungen frei Haus liefert. Ohne Verpackungsmaterial, dafür synchron für Notebook, Tablet und Smartphone nutzbar. Weniger komplex ist es damit aber nun auch nicht geworden, weder in der Auswahl des geeigneten Pakets noch in dessen Verwendung. Und deshalb haben wir erneut unsere Office-Spezialisten Rainer Haselier und Klaus Fahnenstich um Hilfe gebeten, die seit Jahren für Licht im Dschungel …

E-Book Kubernetes

E-Book-Deal: Verteilte Systeme mit Kubernetes entwerfen

Mit diesem E-Book-Deal könnt Ihr nicht nur Geld, sondern auch Zeit sparen: Denn statt eigene verteilte Systeme von Grund auf neu zu stricken, liefert Brendan Burns‘ Kubernetes-Buch wiederverwendbare, generische Muster, die Ihr einfach übernehmen könnt.  Brendan Burns (Github | Twitter) ist Distinguished Engineer in Microsoft Azure und hat das Kubernetes-Projekt bei Google mitbegründet. Eine Reihe skalierbarer, zuverlässiger verteilter Systeme habe er in seiner Laufbahn als Entwickler bereits gebaut, schreibt Burns zu Beginn seines Buchs. „Obwohl viele der Konzepte gleich sind und es sogar manchmal fast die gleiche Logik gibt, ist das Anwenden von Mustern oder das Wiederverwenden von Komponenten häufig ausgesprochen herausfordernd“, so Burns weiter. „Das hat mich dazu gezwungen, Zeit mit dem erneuten Implementieren von Systemen zu verschwenden, und jedes System war dadurch weniger ausgefeilt als es hätte sein können.“  Genau deshalb hat Brendan Burns sich an die Arbeit gemacht. Sein Buch schafft eine gemeinsame Sprache und allgemeine Standardbibliothek, sodass alle schneller bessere Systeme entwerfen können. Denn die Zeit, die er im Aufbau verteilter Systeme „versenkte“, fehlte häufig bei der Weiterentwicklung der eigentlichen Anwendung. …

Weniger schlecht über IT schreiben

Kolophon #21: Weniger schlecht über IT schreiben (Podcast)

In der aktuellen Folge unseres Podcasts „O’Reilly-Kolophon“ spricht Tim Pritlove mit der Fachautorin Christina Czeschik. Anlass: das im Herbst 2018 erschienene Buch „Weniger schlecht über IT schreiben“. „Auf der einen Seite kommen wir ohne digitale Helfer gar nicht mehr aus, auf der anderen Seite gibt es viele Leute, die als Nutzer nur die Oberfläche, nicht aber die Mechanismen dahinter kennen“, erklärt Christina Czeschik ihre Intention, ein Buch zu schreiben. Denn: Bleiben dann auch die Entwickler immer unter sich und tauschen sich nur in ihrem (unverständlichen) Jargon miteinander aus, findet diese breite Nutzerschicht eben auch keinen Zugang zur Technologie. Diese Kluft zwischen Usern und Entwicklern lässt sich überwinden: Mit verständlicher Sprache. Dazu gehören natürlich eine saubere Rechtschreibung, eine sichere Grammatik und ein vielseitiger Wortschatz, der uns immer nach der passenden Formulierung greifen lässt. Dazu gehört aber beispielsweise auch die Kenntnis seiner Zielgruppe(n) und ihrer Bedürfnisse. Im Gespräch mit Tim Pritlove erzählt Christina von ihrem eigenen Weg in den Fachjournalismus und liefert eine Reihe von Methoden und Praxistipps zum Verfassen gut verständlicher Fachtexte. Allein mit Tipps zur Sprache …