Alle Artikel in: Bücher

MS Online Apps

Das Buch fürs digitale Büro: Microsoft 365 Online-Apps

In unserer Neuerscheinung „Microsoft 365: Die Online-Apps – Das Praxisbuch für Anwender“ lernt ihr, mühelos und produktiv mit eurem Team in der Cloud zu arbeiten. Dass sich unser Arbeitsalltag seit Jahren verändert: klar. Dass wir zwischen Homeoffice und Verlagsbüro wechseln: längst eingespielt. Dass immer mehr Menschen – natürlich auch wir – über flexible Arbeitsmodelle und Arbeitsorte nachdenken: geschenkt. Dass wir auch schon mal von SurfnWork träumen: Oh ja!!! Aber jetzt mal im Ernst: Hat irgendjemand von euch jemals geahnt, dass eines Tages eine Mehrheit der Angestellten kurzfristig den Büros fernbleiben muss und in Windeseile zuhause PC und VPN-Verbindung einrichten, Collab-Tools erproben und an virtuellen Konferenzen teilnehmen wird? Verteiltes Arbeiten mit Onedrive & Co. In den vergangenen Wochen haben wir alle noch einmal kräftig hinzulernen müssen. Selbst die, die bereits seit Jahren souverän zwischen einzelnen Arbeitsorten wechseln. Denn nun steht hinter der Arbeit im Homeoffice nicht mehr das Versprechen, in Ruhe ein paar Dinge abzuarbeiten. Jetzt geht es darum, dauerhaft alle Aufgaben zu bewältigen, untereinander in Kontakt zu bleiben und auch neue Vorhaben auf die Schienen …

Access 2016 E-Book

E-Book-Deal: Access 2016 – Das Handbuch

Für 15,99 € das Access-Standardwerk schlechthin aufs Endgerät eurer Wahl ziehen? Könnt ihr – mit unserem E-Book-Deal! Wer von euch kennt noch die großen, hölzernen Katalogkästen, wie sie früher in jeder Bibliothek standen, voll bepackt mit ihren Katalogkarten: A-Fe, Fi-Lo, Lu-Ra, und so weiter? Wie sehr sich die Methoden, wie wir Datensätze ablegen und sortieren, aber vor allem auch, wie wir auf sie zugreifen können, geändert haben, lässt sich in den Bibliotheken sehr deutlich erkennen. Heute muss niemand mehr die langen Metallstangen herausziehen, um eine Katalogkarte an der richtigen Stelle hinzuzufügen oder zu entnehmen. Statt der riesigen Schränke genügt inzwischen ein kleiner Computer, und wer recherchieren will, muss auch nicht mehr persönlich an die Schubladen gehen. Überhaupt, die Recherche: Alle Felder können wir nun durchsuchen – gleichzeitig. Im Zeitalter der Zettelkataloge durchgrub man jeweils Autoren-, Titel- und Stichwortkataloge. Einzeln. Dennoch können Texte, Zahlen und sämtliche anderen Datenschnipsel nicht einfach nur in eine Datenbank hineingekippt werden. Wir müssen uns diese Datenbank strukturieren, müssen Regeln für die Ablage und Formulare für die Abfrage entwickeln. Wir müssen Datenquellen …

E-Book-Deal: Weniger schlecht über IT schreiben

Nur im Mai gibt’s das E-Book „Weniger schlecht über IT schreiben“ für knapp 8 statt 16 Euro. Für alle, die technische Innovationen erklären, die regelmäßig Fachartikel schreiben oder Paper einreichen, die Support-Mails beantworten oder Schulungen durchführen. Ein Impfstoff, wirksame Medikamente und eine Tracing-App, die Infektionswege nachvollziehen lässt – dies ist die Wunschliste (nicht nur der Politik und Wirtschaft) zur Bekämpfung des Coronavirus. Dass sie sich nicht gerade leicht erfüllen lässt, erschließt sich sofort. Und dass der Erfolg etwa der Tracing-App (wie der Impfung auch) wesentlich von der Akzeptanz in der Bevölkerung abhängt, ebenfalls. Doch die Vorbehalte und Unsicherheiten bezüglich der App sind groß. Bereits Anfang April schlossen 45 Prozent der Deutschen aus, eine solche Corona-App zu nutzen, ergab die ARD-DeutschlandTrend-Befragung. Nun ist gegen eine gesunde Skepsis nichts einzuwenden. Die App sitzt auf dem Smartphone und daher ganz nah an unseren persönlichen Informationen, zwischen Kommunikationsdaten, Chatprotokollen, Notizen, Bewegungs- und Reiseverläufen, Bezahldaten, Fotos und Mitschnitten. (Häufig auch Gesundheitsdaten.) Weniger Geschwurbel, mehr handfeste Information Damit wir uns nicht missverstehen: Weder auf die Tracing-App noch auf andere technische Entwicklungen …

Neuerscheinung: Raus aus der Feature-Falle

Was nützt die große Funktionsvielfalt, wenn der User den Wald vor lauter Bäumen – konkret: den Mehrwert vor lauter Features – nicht sieht? Wie Produktmanager sich auf tatsächliche Kundenbedürfnisse ausrichten und so ihre Geschäftsziele erreichen, hat Melissa Perri in „Raus aus der Feature-Falle“ aufgeschrieben.  „Schnell musste ich lernen, dass meine Produkte Mist waren und von niemandem benutzt wurden“, urteilt die Autorin Melissa Perri recht harsch über ihre einstige Performance als Produktmanagerin bei einem E-Commerce-Unternehmen. Wie sie darauf kommt? Nun, eigentlich hat sie nur ihren Job gemacht: Um die ihr zugeteilten Produkte weiterzuentwickeln, schrieb sie lange Anforderungslisten für die Entwickler und überwachte schließlich deren Umsetzung. Je mehr ihrer Ideen umgesetzt wurden, desto besser. Durchaus nachvollziehbar, oder? Wir schreiben uns Listen, gliedern diese auf, setzen Verantwortlichkeiten – also Namenskürzel – dahinter und genießen es dann, nach und nach abzuhaken. Wieder ein ToDo erledigt, wieder ein Häkchen, wieder ein Erfolg. In der Feature-Falle Bis: jemand den wirklichen Erfolg misst. Der, der das klare Urteil darüber fällt, dass die Produktverbesserung für einen Absatzzuwachs, für gestiegene Abonnentenzahlen oder für deutlich positive Kundenbewertungen …

Exchange Server 2019 Handbuch

Neuerscheinungen: Windows Server und Exchange Server 2019 plus E-Book-Deal

Unser Exchange Server 2019-Handbuch, ein Kochbuch für die Windows Server-Automatisierung mit PowerShell sowie ein rabattiertes E-Book liefern Wissen für die endgültige Praxisphase der Digitalisierung. (Proudly presented by Corona-Krise. Schließlich mussten sich in den vergangenen Wochen so gut wie alle Unternehmen ad hoc mit der Homeoffice-Fähigkeit ihrer Arbeitsplätze, mit der Durchführung von Videokonferenzen oder sicheren Collab-Tools auseinandersetzen.) Seit Jahren hören und lesen wir immer wieder vom Mangel an IT-Fachkräften. Es ist die Rede von Unternehmen und Institutionen, die händeringend Personal suchen. Und von Absolvent*innen und Senior Experts, die sich mit (zu) niedrigen Gehältern oder unzeitgemäßen Arbeitsbedingungen abgespeist fühlen. Von Unternehmen, die mit dem sagenumwobenen Obstkorb und „bestem Kaffee“ frohlocken, und von Bewerber*innen, die sich stattdessen Weiterbildungen oder familienfreundliche Arbeitszeitmodelle wünschen. Von Unternehmen, die ihren Mitarbeitern sogar vorschreiben wollen, wie ihr Desktop-Hintergrund auszusehen hat. Und von Angestellten, die sich wünschen, (wenigstens ab und zu) mit neuen Tools experimentieren zu können. Die aktuelle Corona-Krise könnte dieses grundlegende Missverhältnis zumindest verbessern, meint ihr nicht? Sind nicht gerade jetzt Sysadmins gefragt, die die innerbetrieblichen digitalen Infrastrukturen voranbringen können? Die Notebooks …