Alle Artikel in: Bücher

Devops projekt phoenix e-book-deal

E-Book-Deal: Roman und Fachbuch zu DevOps

Wer sucht noch Lesestoff über die Feiertage? Wir können nämlich (neben vielen anderen ganz zauberhaften Fachbüchern ;)) mit genau einem Roman aufwarten: In „Projekt Phoenix“ findet sich Bill Palmer plötzlich als der neue Vice President of IT Operations seiner Firma wieder, sein Vorgesetzter und sogar dessen Vorgesetzter sind über Nacht entlassen worden. Bills Aufgabe lautet, seine Abteilung plus seinen Arbeitgeber zu retten. Keine Nummer kleiner – denn Parts Unlimited hat massiv Boden verloren: ein Aktienkurs im Sturzflug, Umsatzrückgänge, fehlende Rentabilität und wegen mangelnder Kundenzentriertheit inzwischen auch deutlich geringere Konkurrenzfähigkeit. Dazu kommen technische Schwierigkeiten: Mal streikt nur das Notebook, mal funktioniert die komplette Gehaltsabrechnung nicht. Schafft Bill es nicht innerhalb von 90 Tagen, wenigstens die IT in den Griff zu bekommen und das prestigeträchtige „Projekt Phoenix“ auf die Beine zu stellen, wird die komplette Abteilung entlassen. Also kämpft er sich durch, schult sich in Sachen Lean Management weiter, motiviert die Kollegen, gibt zwischenzeitlich auf und greift doch wieder an.  Das Buch liefert eine rasante und unterhaltsame Story, in der sich jeder, der im IT-Bereich arbeitet, wiederfinden wird. …

Einführung in TensorFlow

Neuerscheinung: Einführung in TensorFlow

Edmond de Belamy ist ein großartiger Künstler – und das ganz ohne blutige Legende (van Gogh), omnipräsentes Motiv (Blaue Reiter) oder unappetitliche Installationen (Beuys). Ein Pionier –  ohne Exzesse, dafür mit viel Disziplin und Lernwillen. Einer, der sein finanziell bislang erfolgreichstes Kunstwerk nicht mit einer Signatur, sondern mit min G max D Ex[log(D(x))]+Ez[log(1-D(G(z)))]  unterzeichnete. Und der im Aktionshaus Christie’s 432.500 Dollar eingenommen, sie aber nicht persönlich abgeholt hat.              Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an                     D-3 before the auction. The stress is getting quite important right now. See you on Thursday for the verdict. – #christies #auction #belamy #obvious Ein Beitrag geteilt von OBVIOUS (@obvious_art) am Okt 22, 2018 um 9:55 PDT Künstlich statt künstlerisch Denn, und diese Nachricht schaffte es kürzlich in die internationale Presse: de Belamy ist selbst eine Kunstfigur, die für das französische Künstlerkollektiv Obvious steht. Sein Name stellt einen Bezug zum KI-Forscher Ian Goodfellow her, und gemalt hatte das in London versteigerte Bild kein mit besonderen Begabungen …

Startup-Recht

Die 10 häufigsten rechtlichen Fehler innovativer Startups

Ein Gastartikel von Jan Schnedler, Rechtsanwalt der Kanzlei Grenius Rechtsanwälte für Startup-Recht und Autor des Buches Startup-Recht. 1. Gründen in der falschen Gesellschaftsform Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder andere Gesellschaftsformen ohne Haftungsbeschränkung sind bei risikobehafteten Gesellschaftsmodellen nicht die richtige Gesellschaftsform. Grund dafür ist, dass zwar in erster Linie die GbR selbst mit ihrem Vermögen für alle Verbindlichkeiten und Schulden, die im Namen der Gesellschaft eingegangen wurden, haftet. Zusätzlich haftet für diese Verbindlichkeiten und Schulden der GbR grundsätzlich aber auch jeder Gesellschafter der GbR persönlich und unbeschränkt gesamtschuldnerisch mit dem gesamten Privatvermögen. Vergessen Sie nicht, dass der überwiegende Teil der Startups scheitert: daher müssen die Gründer im Worst-Case häufig selbst einen Privat-Insolvenzantrag stellen. Die richtige Gesellschaftsform von innovativen Startups zu Beginn der Unternehmung ist daher fast immer die GmbH, selten auch die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft oder die Aktiengesellschaft. Wichtig ist auch, nicht zu lange nach der Aufnahme der Geschäftstätigkeit mit der GmbH-Gründung zu warten. Es kann komplizierter werden nachträglich, die vor Gründung bestehenden Assets, wie Marken, Urheberrechte, Patente und Kunden etc. in die GmbH einzubringen. 2. Firmen- …

Bootstrap - kurz & gut

Neuerscheinung: Bootstrap – kurz und gut

Das CSS-Framework Bootstrap ist vor allem aus der mobilen Webentwicklung nicht mehr wegzudenken. In Bootstrap – kurz und gut erklärt Jörg Krause detailliert und auf den Punkt, wie die Entwicklung mit Bootstrap 4 funktioniert. Was haben die Webseiten der Vogue, des JavaScript-Tools Meteor oder des verschlüsselten Messengers Wire gemeinsam? Nun, inhaltlich wohl nicht allzu viel, technisch jedoch eine ganze Menge. Sie alle setzen auf Bootstrap, einem der aktuell beliebtesten CSS-Frameworks. Das von Twitter initiierte Open-Source-Framework eignet sich ideal dazu, responsive Webseiten oder Apps zu erstellen. Layout, Fonts und Bilder passen sich perfekt an die Bildschirmgröße an, egal ob Sie sie die Webseiten am Desktop, auf dem Tablet oder am Smartphone ansteuern. Nicht ohne Grund hat sich das mittlerweile in der vierten Version vorliegende Bootstrap eine große Fangemeinde unter Designern und Webentwicklern erarbeitet. Bootstrap – kurz & gut ist das perfekte Nachschlagewerk: Jörg Krause erklärt darin präzise und anschaulich, wie Designer und Webentwickler ansprechende Weboberflächen auf Basis des quelloffenen CSS-Frameworks erstellen können. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung als Web- und Softwareentwickler sowie Trainer und Firmenberater weiß Krause …

Podcast Medienpädagogik Medienerziehung

Kolophon #19: Medienpädagogik

„Wir haben bis Mitte November kein Internet zuhause“, klagte eine Freundin kürzlich. „Der Providerwechsel hat uns eine ungewollte Offline-Zeit beschert. Bei der Gelegenheit: Hast du eigentlich noch DVDs, die du mir leihen kannst? Ich habe mein komplettes mobiles Datenvolumen dafür gebraucht, die Hausarbeiten der Kinder pünktlich an die Schule zu senden.“    Dies geht raus an all jene, die denken, Familienleben ohne Internet sei so romantisch wie realistisch. Fakt ist: Wir benötigen das (holy) WLAN nicht nur zu unserer Unterhaltung, wir benötigen es für Job, Schule, Weiterbildung. Um unsere Steuererklärung einzureichen, Einladungen zu Elternabenden zu erhalten oder die Tickets für Tool klar zu machen. Um die (natürlich ungeliebte, aber dennoch bestehende) WhatsApp-Gruppe unserer Familie mit Fotos und Anekdoten unseres Alltags zu bereichern. Oder um schnell nachzuschlagen, wie lang man zum nächstgelegenen indischen Restaurant fährt, wie die Raten des örtlichen Fitnessclubs sind oder ob bereits mit dem Dreh der fünften Staffel „Better Call Saul“ begonnen wurde. Was man abends auf dem Sofa eben noch schnell klären muss ;) Statt der üblichen Fluch-oder-Segen-Diskussionen, statt der Frage „Offline …