Alle Artikel in: Bücher

E-Book-Deal: Statistik mit R

Ein Buch für alle, die R zügig einsetzen wollen: Genau das schlug uns unser Autor Joachim Zuckarelli vor, als er von seiner Buchidee berichtete. Der Volkswirtschaftler arbeitet selbst empirisch – und als Unternehmensberater und Projektmanager stets mit hohem Praxisbezug. Und genau das ist es, wovon „Statistik mit R“ auch in hohem Maße profitiert. Zuckarelli hat hier ein Lehrbuch geschrieben, das nicht nur die Grundlagen der Sprache R vermittelt, sondern gleichzeitig zentrale Methoden der Statistik mit ihnen verknüpft. Auf den Punkt: Mit diesem Buch lernt Ihr gleich beides, auf einen Schlag. Ihr versteht die Zusammenhänge, wendet R an und lernt, wie Ihr mit R Daten organisiert, analysiert und auswertet. (Hier hatten wir Euch das Buch bereits vorgestellt.) Das E-Book gibt es im Januar günstiger – für 12,99 € statt 25,99 €. Wie immer ist die E-Book-Aktion nur auf einen Monat begrenzt, dafür könnt Ihr das E-Book aber in jedem Shop Eures Vertrauens kaufen, der Preis ist überall gleich. Unsere E-Books sind natürlich DRM-frei.

CSS Spaltenbreite

CSS Secrets 3/3: Spaltenbreiten in Tabellen zähmen

In ihrem Buch „CSS Secrets“ versammelte die international bekannte CSS-Spezialistin Lea Verou 47 Techniken, wie sich mit elegantem, klarem CSS-Code typische Webdesign-Probleme lösen lassen. Drei dieser Code-Schnipsel veröffentlichen wir im oreillyblog. Auf Silbentrennung und Checkbox-Design folgt „Spaltenbreite in Tabellen zähmen“.  Das Problem Auch wenn wir schon vor langer Zeit aufgehört haben, Tabellen für das Layout zu benutzen, haben sie auch auf modernen Websites noch ihre Berechtigung. Tabellen werden benutzt, um tabellarische Daten (Statistiken, E-Mails, Listen von Dingen mit vielen Metadaten und vieles andere) darzustellen. Außerdem können wir andere Elemente dazu bringen, sich wie Tabellenelemente zu verhalten, indem wir die tabellenspezifischen Schlüsselwörter für die Eigenschaft display verwenden. Obwohl ihre Benutzung gelegentlich sehr bequem zu sein scheint, ist das Layout von Tabellen bei dynamischen Inhalten nur schwer vorherzusagen. Der Grund ist, dass die Spaltenbreite dem vorhandenen Inhalt angepasst wird, wobei selbst explizite width-Angaben eher als eine Art Empfehlung interpretiert werden, wie in Abbildung 7.5 zu sehen ist.   Aus diesem Grund benutzen wir oft andere Elemente für tabellarische Daten, oder wir finden uns damit ab, nicht alles vorhersagen zu können. …

CSS Checkboxen

CSS Secrets 2/3: Eigenes Design für Checkboxen

In ihrem Buch „CSS Secrets“ versammelte die international bekannte CSS-Spezialistin Lea Verou 47 Techniken, wie sich mit elegantem, klarem CSS-Code typische Webdesign-Probleme lösen lassen. Drei dieser Code-Schnipsel veröffentlichen wir im oreillyblog. Nach Silbentrennung geht es heute um Checkbox-Designs. Problem Designer wollen möglichst jedes Website-Element genau kontrollieren. Müssen Grafikdesigner mit beschränkter CSS-Erfahrung ein Website-Mockup erstellen, haben die Formularelemente fast immer ein Design, bei dem sich der CSS-Entwickler am liebsten die Haare ausreißen würde. Aus Gründen der Lesbarkeit sprechen wir in diesem Secret von Checkboxen (oder „Ankreuzfelder“). Trotzdem lässt sich alles hier Besprochene nicht nur auf Checkboxen, sondern auch auf Radiobuttons anwenden, falls nicht anders vermerkt. Als CSS eingeführt wurde, waren Stildefinitionen für Formulare nur sehr beschränkt nutzbar. Selbst heute sind sie in den verschiedenen CSS-Spezifikationen nicht besonders klar formuliert. Allerdings haben die Browser im Laufe der Jahre immer mehr CSS-Eigenschaften für Formularelemente zugelassen, wodurch es inzwischen recht große Gestaltungsmöglichkeiten gibt. Leider gehören Checkboxen und Radiobuttons nicht zu diesen Formularelementen. Bis heute ermöglichen die meisten Browser so gut wie keine Stildefinitionen. Als Folge finden sich die Website-Autoren entweder mit dem …

E-Book-Deal Licht und Spaß

E-Book-Deal: Licht und Spaß

Wenn das jetzt nicht die perfekte Bastel- und Experimentierzeit des Jahres ist, dann wissen wir auch nicht … deshalb gibt’s das E-Book „Licht und Spaß“ im Dezember für die Hälfte.   Das Buch enthält 18 Projekte rund um das Thema Licht. Alle können innerhalb eines Wochenendes nachgebaut werden, die meisten davon in noch kürzerer Zeit. Ihr könnt Papierfiguren mit LEDs bestücken, ein „Launometer“ für Eure Stimmung bauen oder eine Milchstraße in Eurem Schlafzimmer installieren. Oder noch mehr. Was Ihr dazu wissen müsst oder benötigt, haben die sechs Autorinnen und Autoren – alle fest in der Maker-Szene verhaftet – Euch gleich an die jeweiligen Anleitungen geschrieben.  Und das Ganze jetzt für 9,99 € statt 19,99 € für das E-Book. Frohes Adventsbasteln 😉 Wie immer ist die E-Book-Aktion nur auf einen Monat begrenzt, dafür könnt Ihr das E-Book aber in jedem Shop Eures Vertrauens kaufen, der Preis ist überall gleich. Unsere E-Books sind natürlich DRM-frei.

Startup-Recht

Startup-Recht: Fragen vor der Gründung klären (Interview)

Firma gründen, Marke anmelden, Verträge mit Investoren aushandeln, Mitarbeiter einstellen: Auf Startups kommen nicht nur sehr viele, sehr unterschiedliche Fragen zu – sie kommen meist auch sehr schnell und geballt. Wer sich nun nicht sofort von Paragrafen und Richtlinien den Wind aus Segeln nehmen lassen will, befragt am besten den Spezialisten. Auch wir tun dies und sprechen heute im oreillyblog mit dem „Anwalt für Startups“, Jan Schnedler.   Herr Schnedler, Sie haben für uns gerade das Buch „Startup-Recht“ verfasst. Gelten für Startups denn eigene Gesetze? Nein, für Startups gelten die allgemeinen Gesetze. Manchmal gibt es aber Ausnahmen in den Gesetzen, die das Leben der Startups sogar einfacher machen können. Ein Beispiel sind Erleichterungen beim Kündigungsschutz von Mitarbeitern oder bei der Befristung von Arbeitsverhältnissen. Letztlich habe ich in der jahrelangen Beratung für Startups festgestellt, dass sich alle Gründer – unabhängig vom konkreten Geschäftsmodell – immer wieder mit den gleichen rechtlichen Fragestellungen aus verschiedenen Rechtsgebieten beschäftigen. Insoweit gibt es schon so etwas wie Startup-Recht, allerdings nicht in einen Startup-Gesetz zusammengefasst, sondern über viele verschiedene Rechtsgebiete verteilt. Und …