Autor: Corina Pahrmann

Kubernetes Buch

Neuerscheinung: Kubernetes Patterns

Im Frühjahr erschien bei uns „Kubernetes Patterns“: Darin zeigen die Autoren Bilgin Ibryam und Roland Huß die besten Muster und Prinzipien, mit denen sich Cloud-Native-Anwendungen konzipieren lassen. Offene Nischen für Gruppen von vier bis acht Personen sowie genügend Platz, dass sich einige Hundert Menschen zu Bier, Wein und Musik treffen können: Dies seien, so erklären die Autoren Bilgin Ibryam und Roland Huß ganz zu Beginn von „Kubernetes Patterns“, die wesentlichen Charakteristika einer Bierhalle, aufgeschrieben vom US-amerikanischen Architekturtheoretiker Christopher Alexander. Wie individuell diese Lokale auch gestaltet sind, es erfordere bestimmte Module, ein bestimmtes Muster, die sie zu einem vergnüglichen Ort werden. Einem Ort, an dem „Fremde zu Trinkgefährten“ werden. Ein Ort, der nicht bloß „Zufluchtsstätte für Einsame“ sei, wie Alexander schreibt. Nun wollen uns Ibryam und Huß sicher nicht zu Trinkgefährt*innen in einer Bierhalle machen. (Schade eigentlich, hier bitte gedanklich ein Emoji einfügen, das bei dem Gedanken an feucht-fröhliche Treffen mit Freund*innen gerade zu eurer Gemütslage passt.) Aber: Die Autoren von „Kubernetes Patterns“ leiten anhand dieses anschaulichen Beispiels den besonderen Vorteil von Mustern her – und …

MS Online Apps

Das Buch fürs digitale Büro: Microsoft 365 Online-Apps

In unserer Neuerscheinung „Microsoft 365: Die Online-Apps – Das Praxisbuch für Anwender“ lernt ihr, mühelos und produktiv mit eurem Team in der Cloud zu arbeiten. Dass sich unser Arbeitsalltag seit Jahren verändert: klar. Dass wir zwischen Homeoffice und Verlagsbüro wechseln: längst eingespielt. Dass immer mehr Menschen – natürlich auch wir – über flexible Arbeitsmodelle und Arbeitsorte nachdenken: geschenkt. Dass wir auch schon mal von SurfnWork träumen: Oh ja!!! Aber jetzt mal im Ernst: Hat irgendjemand von euch jemals geahnt, dass eines Tages eine Mehrheit der Angestellten kurzfristig den Büros fernbleiben muss und in Windeseile zuhause PC und VPN-Verbindung einrichten, Collab-Tools erproben und an virtuellen Konferenzen teilnehmen wird? Verteiltes Arbeiten mit Onedrive & Co. In den vergangenen Wochen haben wir alle noch einmal kräftig hinzulernen müssen. Selbst die, die bereits seit Jahren souverän zwischen einzelnen Arbeitsorten wechseln. Denn nun steht hinter der Arbeit im Homeoffice nicht mehr das Versprechen, in Ruhe ein paar Dinge abzuarbeiten. Jetzt geht es darum, dauerhaft alle Aufgaben zu bewältigen, untereinander in Kontakt zu bleiben und auch neue Vorhaben auf die Schienen …

Access 2016 E-Book

E-Book-Deal: Access 2016 – Das Handbuch

Für 15,99 € das Access-Standardwerk schlechthin aufs Endgerät eurer Wahl ziehen? Könnt ihr – mit unserem E-Book-Deal! Wer von euch kennt noch die großen, hölzernen Katalogkästen, wie sie früher in jeder Bibliothek standen, voll bepackt mit ihren Katalogkarten: A-Fe, Fi-Lo, Lu-Ra, und so weiter? Wie sehr sich die Methoden, wie wir Datensätze ablegen und sortieren, aber vor allem auch, wie wir auf sie zugreifen können, geändert haben, lässt sich in den Bibliotheken sehr deutlich erkennen. Heute muss niemand mehr die langen Metallstangen herausziehen, um eine Katalogkarte an der richtigen Stelle hinzuzufügen oder zu entnehmen. Statt der riesigen Schränke genügt inzwischen ein kleiner Computer, und wer recherchieren will, muss auch nicht mehr persönlich an die Schubladen gehen. Überhaupt, die Recherche: Alle Felder können wir nun durchsuchen – gleichzeitig. Im Zeitalter der Zettelkataloge durchgrub man jeweils Autoren-, Titel- und Stichwortkataloge. Einzeln. Dennoch können Texte, Zahlen und sämtliche anderen Datenschnipsel nicht einfach nur in eine Datenbank hineingekippt werden. Wir müssen uns diese Datenbank strukturieren, müssen Regeln für die Ablage und Formulare für die Abfrage entwickeln. Wir müssen Datenquellen …

IT Veranstaltungstipps

Die O’Reilly-Veranstaltungstipps, Corona-Edition II

Eigentlich hat diese Drinnen-Zeit doch auch etwas für sich: Wer mag, kann sich aktuell den Kalender mit Online-Konferenzen, Webinaren und lockeren Zoom-Treffen unter Kolleg*innen nur so vollpflastern. Einige Empfehlungen für die Sommermonate Juni und Juli sammeln wir in diesem Post. Wird wie immer regelmäßig erweitert. Die Veranstaltungstipps en détail: Was?  Berlin BuzzwordsWann? 07.06. – 12.06.2020 Wo? (online)Website Die Berlin Buzzwords hat sich in diesem Jahr mit den Konferenzen Haystack und MICES zusammengetan: Für 49 € erhaltet Ihr einen Zugang zu den Vorträgen aller drei Konferenzen mit ihren Schwerpunkten Search Relevance, E-Commerce und Big Data. Und: Mit dem Code OREILLY-BBUZZ bekommt ihr noch einmal 10 % Rabatt aufs Ticket! Was?  Steinerei BrickfilmfestivalWann? 13.06.2020Wo? YouTubeWebsiteBrickfilme, das sind Stop-Motion-Filme mit LEGO. Bereits seit 2005 bringt die Steinerei jährlich Brickfilme im Rahmen eines Festivals mit Preisverleihung auf die große Kinoleinwand. In diesem Jahr kostenfrei auf YouTube – viel Freude! Was? European Conference on Computer-Supported Cooperative WorkWann? 13.06. – 17.06.2020 Wo? ZoomWebsite The International Venue on Practice-centred Computing and the Design of Cooperation Technologies Was? Barcamp Besser Arbeiten – fällt leider aus –Wann? 19.06.2020Wo? …

E-Book-Deal: Weniger schlecht über IT schreiben

Nur im Mai gibt’s das E-Book „Weniger schlecht über IT schreiben“ für knapp 8 statt 16 Euro. Für alle, die technische Innovationen erklären, die regelmäßig Fachartikel schreiben oder Paper einreichen, die Support-Mails beantworten oder Schulungen durchführen. Ein Impfstoff, wirksame Medikamente und eine Tracing-App, die Infektionswege nachvollziehen lässt – dies ist die Wunschliste (nicht nur der Politik und Wirtschaft) zur Bekämpfung des Coronavirus. Dass sie sich nicht gerade leicht erfüllen lässt, erschließt sich sofort. Und dass der Erfolg etwa der Tracing-App (wie der Impfung auch) wesentlich von der Akzeptanz in der Bevölkerung abhängt, ebenfalls. Doch die Vorbehalte und Unsicherheiten bezüglich der App sind groß. Bereits Anfang April schlossen 45 Prozent der Deutschen aus, eine solche Corona-App zu nutzen, ergab die ARD-DeutschlandTrend-Befragung. Nun ist gegen eine gesunde Skepsis nichts einzuwenden. Die App sitzt auf dem Smartphone und daher ganz nah an unseren persönlichen Informationen, zwischen Kommunikationsdaten, Chatprotokollen, Notizen, Bewegungs- und Reiseverläufen, Bezahldaten, Fotos und Mitschnitten. (Häufig auch Gesundheitsdaten.) Weniger Geschwurbel, mehr handfeste Information Damit wir uns nicht missverstehen: Weder auf die Tracing-App noch auf andere technische Entwicklungen …