Autor: Corina Pahrmann

Access! Buch

Neuerscheinung: Keine Angst vor Microsoft Access!

Mehrere tausend verkaufte Exemplare allein in der letzten (fünften) Auflage und eine Menge begeisterter Kundenrezensionen: das ist „Keine Angst vor Microsoft Access!“ von Andreas Stern. Im Sommer erschien die 6. Auflage unseres Access!-Bestsellers. Wovor hast du so Angst? Zahlen, Datenbanken, Sortieren, Auswerten: Sicher, es gibt Bereiche im Leben, die sich leichter greifen lassen. Die leichter zugänglich sind. Oder wenigstens so wirken – denn wenn wir ehrlich sind, erfordern doch auch die üblicherweise „sexy“, „glanzvoll“ oder „spannend“ konnotierten Leidenschaften wie Windsurfen, Piano spielen oder auch, ganz ausgefallen, ein Buch schreiben, eine gewisse Lernkurve (und Hartnäckigkeit). Was bitte soll also an Access! furchterregend sein? Nichts, lautet die schlichte Antwort.  Sofern wir unsere Ängste abschütteln und uns an die Arbeit machen. Das zumindest ist die pragmatisch-erfahrene wie lockere Herangehensweise des Dozenten und Autors Andreas Stern, die wir euch bereits bei Erscheinen der Vorauflage unseres Access!-Buchs hier vorgestellt hatten. Auch jetzt ist Sterns höchstes Ziel, euch in einen begeisterten Access!-User zu verwandeln.  Wie nimmt dir das Buch die Angst? Und wie Andreas Stern das schafft? So: Aus seiner langjährigen Tätigkeit …

#wmfra: „Ein offenes Miteinander, bei dem wir uns gegenseitig bereichern“ (Interview)

Kürzlich feierte der Webmontag Frankfurt sein 100. Jubiläum – eine herausragende Leistung, gerade für eine Veranstaltungsreihe, die von Freiwilligen organisiert wird und zudem, weil ohne Eintrittskosten, niedrigschwellig Zugang zur Frankfurter Digitalszene und Informationen und Wissen rund um das Web, digitale Kultur und Technik bietet. Für das oreillyblog habe ich mit Jürgen Eichholz vom Orgateam des #wmfra (Webmontag Frankfurt) gesprochen.  Jürgen, erst einmal herzlichen Glückwunsch: Mit jetzt 100 Webmontagen dürfte der #wmfra zu den verlässlichsten Eventreihen für Onliner gehören. Wie ist euer Team aufgestellt, und seit wann bist du an Bord? Wir sind ein loser Zusammenschluss von zehn bis zwölf Personen. Aber meistens nehmen sich nur fünf bis sechs von uns die Zeit, die Veranstaltung zu planen, Sprecher*innen zu kontaktieren, Einladungen zu schreiben und alles mit dem Locationpartner vor Ort abzustimmen. Am Veranstaltungsabend verteilen sich die Aufgaben dann auf einige wichtige Tätigkeiten: Die öfter wechselnde Moderation auf der Bühne, einen Sprecherbetreuer, unseren professionellen Livestreamer Sebastian, unsere beiden Fotografen, einen Social Media Betreuer und ein bis zwei Personen am Eingang, die die Gäste begrüßen und Namensschilder mit …

Datenintensive Anwendungen designen, Datenanalyse mit Python

Geburtstag: „Datenintensive Anwendungen designen“ und „Datenanalyse mit Python“

Mit „Datenintensive Anwendungen designen“ und „Datenanalyse mit Python“ holten wir zwei Schwergewichte für Softwarearchitekten und Datenanalysten in unser Programm. Und heute feiern wir ihren Geburtstag! (Inklusive Verlosung ;)) Verraten wir mal eine schöne Routine: Einmal monatlich kommen wir alle – Lektorat, Marketing, Vertrieb, Herstellung und Geschäftsführung – in einem großen Meeting zusammen. Wir stellen einander neue Projekte vor, berichten von Konferenzen, die wir besucht haben und: wir stoßen auf unsere Geburtstagskinder an. Nicht auf die der Kollegen. Sondern auf die Jubilare aus Papier, Druckfarbe und Leim. (Ja, und natürlich auch auf ihre elektronischen Äquivalente.) Und worum ging es im Oktober? Um diese beiden: Was die Bücher auszeichnet? Das erzähle ich euch jetzt. :) Datenintensive Anwendungen designen Dieses umfassende Buch zum datenbasierten Systemdesign erschien zunächst in englischer Sprache – und wurde hochgelobt (wenn ihr beispielsweise mal zu Amazon rüber schauen möchtet).  Der Softwarearchitekt und Forscher Martin Kleppmann hat es für O’Reilly USA geschrieben, unser Übersetzer Frank Langenau hat das Manuskript wiederum ins Deutsche übertragen. Und dann? Hat sich Martin Kleppmann für uns noch einmal dran gesetzt und einige …

://webweek

://webweek 19: Persönlich besser vernetzen (Interview)

Sumo-ringende Roboter, agile Webentwicklung, Hacker School: Die ://webweek rhein-main schillert auch in diesem Jahr in vielen Farben und Facetten. Wir haben ihren Initiator Roman Keßler um ein Interview gebeten.  Hallo Roman, im Mai vergangenen Jahres sprachen wir hier im oreillyblog bereits über die ://webweek rhein-main 2018. Damals lagen gerade dutzende Events an verschiedenen Orten innerhalb Frankfurts sowie in Darmstadt, Wiesbaden, Gießen, Offenbach und Aschaffenburg vor euch. Wenn du heute an die webweek 2018 denkst: Welches Bild hast du sofort vor Augen?  Ich sehe vor allem, wie sehr wir uns weiterentwickelt haben: Zwischen dem 4. und 10. November bietet die ://webweek 19 diesmal 50 Events in 11 verschiedenen Städten. Das waren 2018 noch 10 Events weniger und wir hatten auch nur sechs Städte am Start. Das war zwar auch schon ein geballtes Programm, aber es ist toll zu sehen, wie gut unsere Idee von den Communities angenommen wird. Dann war es sicher nicht schwer, alle Beteiligten nebst Veranstaltungsstätten von einer Neuauflage zu überzeugen? Es spricht sich langsam von selbst herum, dass wir ein einzigartiges Angebot machen: …

E-Book Python Machine Learning Tensorflow

E-Book-Deals im Oktober: Drei Fachbücher mit hoher KI- und Coding-Kompetenz

Mit „Python von Kopf bis Fuß“, „Einführung in TensorFlow“ und „Machine Learning Kochbuch“ könnt ihr im Oktober gleich drei E-Books 50 % günstiger bekommen. Schließlich konnten wir bei der Auswahl aus einer ganzen Fülle von KI-/Data-Science-/Python-Titeln schöpfen, die wir innerhalb der vergangenen Jahre veröffentlicht haben. 90 Millionen Euro Fördersumme für KI-Projekte von der Deutschen Forschungsgemeinschaft hier, ein Investitionspaket in Höhe von einer Milliarde Euro für „Spitzentechnologie“ – insbesondere für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz – vom Land Bayern dort: Vorhaben, KI-getriebene Forschungsprojekte oder Gründungsideen zu unterstützen, gibt es (nicht nur hierzulande) immer häufiger. Sie sollen den Erfolgsideen aus dem Silicon Valley, aber auch anderen Technologieregionen der Welt, etwas entgegensetzen. Ok, Google: Spracherkennung statt Schachcomputer Nicht nur der Politik, auch einer breiten Masse erschließen sich die Vorteile von KI-Anwendungen, seit diese auch in unserem Alltag greifbar sind. Mit Bilderkennung aus der Maschine können MRT-Aufzeichnungen viel schneller ausgewertet und Patienten zügiger behandelt werden? Mikroskopische Aufnahmen noch präziser dargestellt und in riesigen, weltumspannenden Datenbanken abgeglichen werden? Eine App mit Spracherkennung kann uns helfen, mit der neuen, spanisch-sprechenden Kollegin zu plaudern? Und dass …