Kommentare 2

Was haben die Kuh und C gemeinsam? – Der O’Reilly-Zoo

Das unverwechselbare Erkennungszeichen von O’Reilly sind die Tiere: Von den Covern blicken Esel, Tiger, Fische, Vögel, Nashörner, Krokodile, Giraffen und und und hinab. Letzte Woche erreichte unsere Lektorin Alexandra eine Frage, die sich – so oder so ähnlich – sicherlich schon viele O’Reilly-Leser gestellt haben. Was hat das Tier auf dem Cover mit dem Inhalt zu tun?

Folgende E-Mail landete in Alexandras Posteingang:

C und Kuh

Gesucht wird: Eine plausible Antwort

Dabei geht es um dieses Cover:

Adobe Photoshop PDF

Besagtes Cover führte zu der Frage: Was hat C mit der Kuh zu tun? bzw. Was hat die Kuh mit C zu tun?

Warum eigentlich überhaupt Tiere? Die Tiere sind das unverwechselbare Erkennungszeichen von O’Reilly. Für O’Reilly „erfunden“ hat sie die Designerin Edie Freedman. Sie hat alte Tierstiche verwendet, um die für sie so seltsam anmutenden Themen wie sed & awk, lex & yacc oder vi angemessen zu illustrieren. Zuerst wollte ihr niemand glauben, dass Technikfreaks sich für solche Tiere begeistern könnten. Doch weit gefehlt – die Tiere wurden zu echten Kultobjekten. In technischen Kreisen stehen sie oft stellvertretend für die Bücher, die sie zieren.

Aber nun zur eigentlichen Frage: Was hat die Kuh auf dem Titelbild mit der Programmiersprache C zu tun?

Ehrliche Antwort: Wir wissen auch nicht, welche Assoziationen die Graphikerinnen in den USA hatten, als sie die Kuh für das C-Bändchen ausgewählt haben. Sie pflegen den O’Reilly-Zoo und ihre Motive bei der Auswahl der Tiere sind gut gehütete Geheimnisse :)

Mehr über unsere Covertiere gibt es in dem kleinen Bändchen O’Reillys neues Tierleben zu erfahren. Edie Freedman erzählt darin auch noch einmal ausführlicher, wie sie auf die Tiere für die O’Reilly-Cover kam – und welche lustigen Leserbriefe der Verlag dann über die Jahre erhielt (denn nicht jeder mag jedes Tier – gerade die mit acht Beinen sind wohl nicht so jedermanns Sache).

Unser Verlagshaus engagiert sich inzwischen auch für den Schutz bedrohter Tierarten. Denn viele Menschen arbeiten gegen die Zeit und bemühen sich unter Einsatz neuester Technologien bedrohte Tierarten und deren Lebensräume zu erhalten. Mehr dazu gibt es regelmäßig auf animals.oreilly.com. O’Reilly möchte den Helfern damit eine Plattform bieten, ihre Geschichten zu erzählen und Möglichkeiten für Entwickler und Bastler der O’Reilly-Community (und darüber hinaus) aufzuzeigen, diese zu unterstützen.

Sag's weiter:

2 Kommentare

  1. Ralf Petry sagt

    Kuh und C? C = Cow…
    Und es ist ja auch ne Kuh, in C zu programmieren…

  2. Pingback: Geburtstag: "Datenintensive Anwendungen designen" und "Datenanalyse mit Python" - oreillyblog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.